Quel­le: wochen​blick​.at

For­scher des MIT ent­wi­ckel­ten Sti­cker in Brief­mar­ken­grö­ße, die Ärz­ten hel­fen sol­len, leich­ter Ultra­schall­bil­der anzu­fer­ti­gen und ihre Pati­en­ten zu über­wa­chen. In die­sem Fall wer­den die­se Pflas­ter ein­fach an etli­chen Stel­len des Kör­pers auf­ge­klebt – und die Ärz­te krie­gen hoch­auf­lö­sen­de Bil­der über län­ge­re Zeit­räu­me gelie­fert. Genau dort weicht die Hoff­nung auf „harm­lo­sen“ Fort­schritt. Es erin­nert stark an die Plä­ne der Ukrai­ne, bis 2030 die gan­ze Gesund­heit aller Bür­ger zu über­wa­chen. Was heu­te mit dem Ultra­schall von chro­nisch kran­ken Pati­en­ten beginnt, geht mor­gen mit tota­ler Kon­trol­le ein­her. In die­sem Fall wäre … (Wei­ter­le­sen)

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