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(ZWISCHENDURCH — auch von völ­lig Durch­e­knall­ten!) Kin­der- und Jugend­pro­gramm im ÖRR: Dro­gen, Sex, Kan­ni­ba­lis­mus und Trans*

Do 2. Jun. 2022 | Wissenschaft und Forschung, Politik und Medien

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Eine Grup­pe Wis­sen­schaft­ler ana­ly­sier­te die Bei­trä­ge des öffent­lich-recht­li­chen Rund­funks und for­dert nun den ÖRR dazu auf, bio­lo­gi­sche Tat­sa­chen und wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se wahr­heits­ge­mäß dar­zu­stel­len. Ten­den­ziö­se Bericht­erstat­tung, Begriffs­ver­schie­bun­gen und Begriffs­ver­wir­run­gen im ÖRR sol­len dem­nach sofort gestoppt wer­den. Das 50-sei­ti­ge Dos­sier, das Wis­sen­schaft­ler aus ver­schie­de­nen Berei­chen zusam­men­stell­ten, ist scho­ckie­rend und nichts für schwa­che Ner­ven. Was sie in eini­gen Dut­zend Sen­dun­gen des öffent­lich-recht­li­chen Rund­funks (ÖRR) quer durch alle Kanä­le sahen, sei kein Jour­na­lis­mus mehr, son­dern nur noch eine Insze­nie­rung von Jour­na­lis­mus, sag­ten die Wis­sen­schaft­ler. Das Jugend­pro­gramm des ÖRR grei­fe The­men auf wie „Wie ist das, Por­nos zu dre­hen?“Dro­gen-Grup­pen­anal­sex„Wie ist es, ver­ge­wal­tigt zu wer­den?“ oder rea­li­täts­frem­de Mei­nungs­ma­che mit nicht bewie­se­nen Zah­len über eine angeb­lich hass­erfüll­te, LGBTQ-feind­li­che Gesell­schaft bis hin zu Kan­ni­ba­lis­mus. (Wei­ter­le­sen)

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