Stel­lung­nah­me aus christ­li­cher Sicht

Die­ser Fra­ge begeg­ne­ten wir sehr häu­fig in letz­ter Zeit. Und gleich vor­weg: die Ent­schei­dung für oder dage­gen ist natür­lich jedem frei­ge­stellt (oder soll­te es zumin­dest sein), jedoch soll­te der Ver­brau­cher zuvor objek­tiv und umfas­send über die Pro ́s und Con­tra ́s infor­miert wer­den und genau in die­sem Bereich ist unse­res Erach­tens eini­ges schief gelau­fen bzw. gelenkt wor­den. Auch unse­re Ein­schät­zung distan­ziert sich natür­lich von jeg­li­chem Anspruch auf Voll­stän­dig­keit. Auch sind wir nicht gene­rell gegen Imp­fun­gen aber bei die­ser neu­en Imp­fung gibt es ein­fach zahl­rei­che Din­ge, wel­che sie in unse­ren Augen mehr als nur pro­ble­ma­tisch erschei­nen läßt, sowohl aus medi­zi­ni­scher Sicht, als auch aus ethi­scher und sogar geist­li­cher Sicht.

1. Kei­ne Imp­fung: Alles beginnt bereits damit, daß die­se expe­ri­men­tel­le Sprit­ze gar nicht die Kri­te­ri­en einer Imp­fung erfüllt. Eine Imp­fung per Defi­ni­ti­on schützt vor einer bestimm­ten Infek­ti­ons­krank­heit und hin­ter­läßt Immu­ni­tät im Kör­per. Bei­des ist im Fal­le der soge­nann­ten „COVID-Imp­fung“ nicht gege­ben. Die Pra­xis lehrt uns gera­de, daß Geimpf­te wei­ter­hin ange­steckt wer­den, an COVID erkran­ken und das Virus sogar über­tra­gen kön­nen. Die COVID-Imp­fung redu­ziert im bes­ten Fall ledig­lich das Risi­ko schwe­rer Krank­heits­ver­läu­fe. Trotz­dem aber wird uns die­ses Prä­pa­rat von der Phar­ma­in­dus­trie, von der Regie­rung, von den Gesund­heits­be­hör­den sowie von den Medi­en als „Imp­fung“ prä­sen­tiert. Dies hat u.a. zwei Gründe:
— Der Mensch asso­zi­iert mit dem Begriff „Imp­fung“ einen gewis­sen Schutz und ver­traut auf des­sen Wirk­sam­keit und Sicherheit.
— Im Gegen­satz zur Her­stel­lung von Medi­ka­men­ten wird die Phar­ma­in­dus­trie bei der Her­stel­lung von Impf­stof­fen ihrer gesetz­li­chen Ver­ant­wor­tung über even­tu­el­le Neben­wir­kun­gen und Spätfolgen
ent­ho­ben (um das Inter­es­se der Phar­ma­in­dus­trie an der auf­wen­di­gen und kos­ten­spie­li­gen For­schung, Ent­wick­lung und Pro­duk­ti­on von Impf­stof­fen über­haupt zu wecken bzw. auf­recht­zu­er­hal­ten) Im Bereich der Medi­ka­men­ten­er­zeu­gung wäre dies näm­lich nicht der Fall!

2. Also: Kei­ne gesetz­li­che Haf­tung für Neben­wir­kun­gen und Spät­fol­gen sei­tens der Impfstoffhersteller!

3. Kur­ze Wir­kungs­dau­er: Die angeb­li­chen Vor­tei­le die­ser Sprit­ze sind zeit­lich zudem sehr begrenzt und bedür­fen einer halb­jähr­li­chen Auf­fri­schungs­do­sis. Isra­el hält bereits die drit­te Dosis für Juli bereit. Auch der grü­ne Pass hat jeweils nur eine Gül­tig­keits­dau­er von sechs Mona­ten und wird nur nach erneu­ter Imp­fung ver­län­gert. Das bedeu­tet, wer die Pri­vi­le­gi­en und Frei­hei­ten Geimpf­ter bei­be­hal­ten will, muß sich auch künf­tig einer halb­jähr­li­chen „Behand­lung“ unterziehen.

4. Kei­ne offi­zi­el­le Zulas­sung! Bis­lang wur­de kei­nem der im Umlauf befind­li­chen COVID-Impf­stof­fen eine offi­zi­el­le Zulas­sung erteilt. Die für Lebens- und Arz­nei­mit­tel­über­wa­chung zustän­di­ge US Behör­de FDA (Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on) hat ledig­lich einer not­fall­mä­ßi­gen Ver­ab­rei­chung zuge­stimmt (was die Her­stel­ler Pfi­zer und Moder­na betrifft), genau­so han­delt es sich auch bei der Zulas­sung der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on für den Kan­di­da­ten Astra­Ze­ne­ca ledig­lich um eine beding­te Zulassung.

5. Kei­ne Garan­tie zur Sicher­heit der Imp­fung! Die kli­ni­schen Stu­di­en zur Über­prü­fung der Sicher­heit der Imp­fung wur­den sowohl in deren Dau­er als auch in deren Umfang radi­kal ver­kürzt. Im Nor­mal­fall dau­ert die Ent­wick­lung einer Imp­fung 7–10 Jah­re, um deren Sicher­heit gewähr­leis­ten zu kön­nen. Bei den mitt­ler­wei­le auf dem Markt befind­li­chen COVID-Impf­stof­fen wur­den in die­sem Bereich also mas­si­ve Kom­pro­mis­se und Abkür­zun­gen gemacht.

6. „Tier­ver­such“ am Men­schen: Die „Imp­fung“ muß aus genann­tem Grund als Ver­such am gesun­den Men­schen betrach­tet wer­den. Pfi­zer-Chef Albert Bour­la und Isra­els Pre­mier­mi­nis­ter Ben­ja­min Net­an­ya­hu haben auch abso­lut kein Geheim­nis dar­aus gemacht und Isra­el offi­zi­ell als „Ver­suchs­land“ für Pfi­zer und „Labor für die Welt“ deklariert.

7. Alar­mie­ren­de Nebenwirkungen:
Die bereits wäh­rend der ver­gan­ge­nen drei Mona­te auf­ge­tre­te­nen, unmit­tel­ba­ren Neben­wir­kun­gen sind alar­mie­rend und die Lis­te der Impf­ge­schä­dig­ten wird ste­tig län­ger! (Die Main­stream-Medi­en ver­lie­ren dar­über aller­dings kein Wort bzw. leug­nen jeg­li­chen Zusam­men­hang mit der Impfung!)

Ein kur­zes Bei­spiel: Die größ­te Tages­zei­tung Isra­els (Yedi­ot Achro­not) hat am 4.3.2021 einen Bericht ver­öf­fent­licht, nach wel­chem allein im Monat Febru­ar in Isra­el ins­ge­samt 935 Men­schen an Coro­na ver­stor­ben wären, davon 553 Unge­impf­te und 382 Men­schen inner­halb der ers­ten Woche nach erfolg­ter Imp­fung. In die­sem Bericht wer­den die­se 382 Todes­op­fer nach der Imp­fung aber den­noch als Coro­na­op­fer gezählt, für wel­che die Imp­fung ledig­lich zu spät gekom­men wäre… Und hier liegt ganz offen­sicht­lich ein Hund begra­ben: Wären die­se 382 Men­schen wirk­lich an Coro­na ver­stor­ben, hät­ten sie in der dem „Coro­na­tod“ vor­an­ge­gan­ge­nen Woche weder geimpft wer­den kön­nen noch dür­fen, weil sie zu dem Zeit­punkt ent­we­der aktiv krank waren oder zumin­dest posi­tiv getes­tet wor­den waren, was sie von vorn­herin für den Erhalt der Imp­fung dis­qua­li­fi­ziert hätte.

8. Kei­ne Daten und Ergeb­nis­se über mög­li­che Lang­zeit­fol­gen: Dies wie gesagt, weil die Imp­fung nicht aus­rei­chend lan­ge getes­tet wor­den war. Im kon­kre­ten Bei­spiel von Pfi­zer hat die 3. Pha­se der kli­ni­schen Stu­die (und somit letz­te Pha­se vor Antrag­stel­lung auf Zulas­sung) nur 2 Mona­te ange­dau­ert anstel­le von meh­re­ren Jah­ren. Tat­säch­lich aber besteht ein nicht gerin­ges Risi­ko auf schwer­wie­gen­de Lang­zeit­fol­gen. An die­ser Stel­le möch­te ich auf die Erklä­run­gen von Dr. Sucha­rit Bhak­di ver­wei­sen: Er hat die­ses The­ma in sei­nem neu­en Buch „CORONA unmas­ked“ gut ver­ständ­lich, aus­führ­lich und sehr kom­pe­tent behan­delt. Unter die­sem Link kann das gan­ze Kapi­tel zur Imp­fung kos­ten­los eingesehen/​gelesen werden:

9. Es gibt hoch­wirk­sa­me und effi­zi­en­te Behand­lungs­mög­lich­kei­ten für die COVID-Erkran­kung: Die effi­zi­en­te Wir­kung von Hydro­xychlo­ro­qui­ne und Iver­mec­tin in der Behand­lung von COVID ist mehr­fach wis­sen­schaft­lich belegt wor­den. Selbst in fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­en und bei schwe­ren Ver­läu­fen haben sich die­se bei­den bis­lang gän­gi­gen Medi­ka­men­te als äußerst wirk­sam her­aus­ge­stellt. Zu wel­chem Schluß müs­sen wir also kom­men, wenn man bedenkt, daß aus­ge­rech­net die­se bei­den Medi­ka­men­te in vie­len Län­dern (so auch in Isra­el) nicht mehr ver­schrie­ben wer­den dür­fen bzw. plötz­lich ganz vom Markt ver­schwun­den sind???

10. Ver­wen­dung feta­ler Zell-Lini­en bei der Ent­wick­lung und Her­stel­lung von Impf­stof­fen: Eini­ge Impf­stoff­her­stel­ler ver­wen­den für die Ent­wick­lung, man­che sogar auch für die Her­stel­lung von Impf­stof­fen mensch­li­che, feta­le Zell­li­ni­en. Dabei han­delt es sich um Zel­len, die aus dem feta­len Gewe­be nach einer Abtrei­bung iso­liert und dann im Labor wei­ter­ge­züch­tet wer­den. Das ame­ri­ka­ni­sche Char­lot­te Lozier Insti­tu­te hat eine Über­sicht von den im Umlauf befind­li­chen COVID-19-Impf­stof­fen erstellt, wobei für die ver­schie­de­nen Pro­jekt­pha­sen aus­ge­wie­sen wird, ob feta­le Zell­li­ni­en ver­wen­det wur­den. Die Lis­te berück­sich­tigt die­je­ni­gen Impf­stof­fe, die am wei­tes­ten fort­ge­schrit­ten sind (Stand 3.3.2021) und wird lau­fend aktua­li­siert. Die Fir­ma Astra­Ze­ne­ca bspw. gehört zu den Her­stel­lern, die sich sol­cher feta­len Zell­li­ni­en sowohl in der Ent­wick­lung, als auch in der Pro­duk­ti­on ihres Impf­stof­fes bedie­nen. Ob wir das als Chris­ten wirk­lich akzep­tie­ren und ver­ant­wor­ten können?

11. COVID-Imp­fun­gen sind kei­ne her­kömm­li­chen, kon­ven­tio­nel­len Imp­fun­gen! Wäh­rend in den uns bis­lang bekann­ten Imp­fun­gen jeweils ein abge­tö­te­tes oder abge­schwäch­tes Virus inji­ziert wur­de, um das Immun­sys­tem zur Bil­dung von Anti­kör­pern anzu­kur­beln, han­delt es sich bei nah­zu allen COVID-Impf­stof­fen um eine völ­lig neue Tech­no­lo­gie, die noch nie zuvor am Men­schen ange­wandt wor­den ist. Die Rede ist von gene­ti­schen Impf­stof­fen, näm­lich von mRNA‑, DNA‑, oder Vek­tor­ba­sier­ten Impf­stof­fen. Allen drei ist gemein­sam, daß sie – ganz ver­ein­facht aus­ge­drückt – frem­des (näm­lich vira­les) Gen­ma­te­ri­al in die mensch­li­chen Zel­len ein­schleu­sen, um jene Zel­len dann zu soge­nann­ten „Fabri­ken“ vira­ler Bau­stei­ne (=Pro­te­ine) zu machen. Die­se vira­len Pro­te­ine (Spike-Pro­te­ine) sol­len dann in wei­te­rer Fol­ge vom Immun­sys­tem als Fremd­lin­ge iden­ti­fi­ziert wer­den und wie­der­um eine Anti­kör­per­bil­dung aus­lö­sen. Es wird dafür aber in die gene­ti­schen Vor­gän­ge inner­halb der mensch­li­chen Zel­len ein­ge­grif­fen und han­delt sich daher um eine gen­tech­ni­sche Modi­fi­ka­ti­on der mensch­li­chen Pro­te­in­syn­the­se (Eiweiß­pro­duk­ti­on). Ob wir da als Chris­ten nicht eine wei­te­re „rote Linie“ unse­res Schöp­fers überschreiten?

Detail­ier­te­re Infor­ma­ti­on und wei­te­re Erklä­run­gen zu den gene­ti­schen Impf­stof­fen gibt der österreichische
Bio­lo­ge Cle­mens G. Arvay in einem sehr auf­schluß­rei­chen Video unter die­sem Link. Das Video wur­de zwar schon am 3.5.2020 ver­öf­fent­licht, ist des­we­gen aber nicht weni­ger rele­vant. Geändert
hat sich ledig­lich, daß eini­ge von den sei­ner­seits erwähn­ten, damals erst für die Zulas­sung ange­mel­de­ten Impf­stof­fe, mitt­ler­wei­le längst mit beding­ter Zulas­sung (Not­zu­las­sung) im Umlauf sind.

12. Mas­si­ve Mani­pu­la­ti­on, dra­ko­ni­scher Druck und poli­ti­sche Pro­pa­gan­da: In den Medi­en wird mas­si­ve Mani­pu­la­ti­on betrie­ben: Angst und Panik wer­den gezielt geschürt, wäh­rend über­zeu­gen­de Gegen­ar­gu­men­te und ernüch­tern­de Fak­ten bewußt ver­heim­licht wer­den. Impf­kri­ti­ker wer­den zen­su­riert, benach­tei­ligt, bedroht und unter Druck gesetzt. Von medi­zi­ni­scher Ethik und demo­kra­ti­scher Gesell­schaft ist nicht mehr viel übrig­ge­blie­ben. Auch an die­ser Stel­le ein kur­zes Beispiel:

Der israe­li­sche Arzt Dr. Arie Avni, der in der COVID-Imp­fung mehr Risi­ko als Ret­tung sieht und sich daher gegen den Impf­zwang ein­setzt, hat eine Par­tei gegrün­det und sich dem Wahl­kampf in der am 23.3.2021 statt­ge­fun­de­nen Par­la­ments­wahl gestellt. Nicht nur wur­de ihm sei­tens des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums die ärzt­li­che Lizenz ent­zo­gen, wei­ters sind sei­ner Par­tei sowohl Face­book- als auch Bank­kon­to gesperrt worden.

Par­al­lel dazu dür­fen Impf­be­für­wor­ter von allen mög­li­chen und unmög­li­chen Pro­pa­gan­das­tra­te­gien Gebrauch machen: So wur­de bspw. auf das Wahr­zei­chen Düs­sel­dorfs, den Rhein­turm, vori­ge Woche mit­tels nächt­li­cher Licht­ef­fek­te die Bot­schaft „Imp­fen = Frei­heit“ pro­je­ziert. Es erüb­rigt sich zu erwäh­nen, wel­che Erin­ne­rung solch ein Slo­gan in der jüdi­schen Bevöl­ke­rung weckt…

13. Bill Gates als Geld­ge­ber für die WHO und Impf­stoff­her­stel­ler Moder­na und Pfi­zer: Selbst wenn der Mul­ti-Mil­li­ar­där Bill Gates weit­ge­hend als wohl­mei­nen­der Phil­an­trop ange­se­hen und
ein­ge­schätzt wird, so soll­ten uns die fol­gen­den Fak­ten in Kom­bi­na­ti­on mit sei­ner Welt­an­schau­ung aber den­noch zu den­ken geben: Bill Gates ist Haupt­fi­nanz­ge­ber der WHO; Bill Gates ist Haupt­spon­sor für die Impf­stoff­ent­wick­lung der Phar­ma­rie­sen Moder­na und Pfizer;

14. Auch nach der Imp­fung kei­ne Rück­kehr zur „Vor-Coro­na-Rou­ti­ne“: Die ver­spro­che­ne Rück­kehr zur gewohn­ten Rou­ti­ne nach der Imp­fung bleibt ein blo­ßes Ver­spre­chen. Statt­des­sen machen sich völ­li­ge digi­ta­le Über­wa­chung, Kon­di­tio­nie­rung und schritt­wei­se Ent­rech­tung breit, die als Weg­be­rei­ter der Neu­en Welt­ord­nung anzu­se­hen sind, zu wel­cher u.a. das Welt­wirt­schafts­fo­rum, die Welt­fi­nanz-Éli­te und selbst der Papst öffent­lich aufrufen.

15. Vom „Grü­nen Pass“ zum „Grü­nen Mal­zei­chen“ bis hin zum „grü­nen Chip“? Der „Grü­ne Pass“ war die anfäng­li­che Bezeich­nung des digi­ta­len Impf­aus­wei­ses, den Geimpf­te nun als Appli­ka­ti­on auf ihr Smart­pho­ne laden dür­fen. Die­se Bezeich­nung wur­de hier­zu­lan­de bereits revi­diert und in das „Grü­ne Mal­zei­chen“ („Tav HaY­a­rok“ auf Hebrä­isch) umge­wan­delt. Und wäh­rend der Ver­dacht stär­ker wird, es gäbe zuvie­le Mög­lich­kei­ten, die­sen digi­ta­len Impf­aus­weis zu fäl­schen, wer­den bereits Vor­schlä­ge dis­ku­tiert, die Appli­ka­ti­on bald — zu jeder­manns Vor­teil und Sicher­heit — in einen implan­tier­ba­ren Chip zu ver­wan­deln… Als auf­merk­sa­me Leser der Offen­ba­rung (Kap. 13, 16–17) müs­sen wir spä­tes­tens bei die­sen Ent­wick­lun­gen hell­hö­rig werden!

Fazit: Wir per­sön­lich kön­nen und wer­den die Imp­fung nie­man­dem emp­feh­len, respek­tie­ren aber die Ent­schei­dung jedes Ein­zel­nen als sein gutes Recht. Aller­dings woll­ten wir Euch die ange­führ­ten Inhal­te nicht vor­ent­hal­ten. Wir distan­zie­ren uns außer­dem von jeg­li­chem Ansatz einer Zwei-Klas­sen-Gesell­schaft und betrach­ten jeden Mit­men­schen als gleich­wer­tig gelieb­tes Geschöpf Got­tes, unge­ach­tet sei­ner Entscheidung.

Hier der Kom­men­tar zur COVID-Imp­fung zum Her­un­ter­la­den.

[Hin­weis: Die­sen Bei­trag hat www​.nicht​imp​fen​.de Anfang April 2021 zuge­schickt bekom­men. Die Autoren sind der Redak­ti­on bekannt.]

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