Quel­le: uncut​news​.ch

Eine gemein­sa­me Stu­die von For­schern meh­re­rer ange­se­he­ner ame­ri­ka­ni­scher, bri­ti­scher und kana­di­scher Uni­ver­si­tä­ten bestä­tigt alle „Ver­schwö­rungs-“ und „Anti-Wissenschafts“-Argumente gegen eine Imp­fung. Der wis­sen­schaft­li­che Arti­kel „The unin­ten­ded con­se­quen­ces of the COVID-19 vac­ci­na­ti­on poli­cy: why com­pul­si­on, pass­ports and restric­tions may cau­se more harm than good“ (Die unbe­ab­sich­tig­ten Fol­gen der COVID-19-Impf­po­li­tik: War­um Zwang, Päs­se und Beschrän­kun­gen mehr scha­den als nüt­zen) wur­de im Bri­tish Medi­cal Jour­nal ver­öf­fent­licht und von For­schern der Johns Hop­kins, Oxford, Har­vard, Washing­ton, Toron­to, der Dal­housie Uni­ver­si­ty in Hali­fax und der Lon­don School of Hygie­ne & Tro­pi­cal Medi­ci­ne ver­fasst. In dem Papier wer­den „umfas­sen­de Hypo­the­sen auf­ge­stellt, die erklä­ren, war­um … (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest