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Wis­sen­schaft­ler ent­wi­ckeln der­zeit umstrit­te­ne „anste­cken­de Impf­stof­fe“, die sich von Geimpf­ten auf Unge­impf­te über­tra­gen können

So 27. Mrz. 2022 | Wissenschaft und Forschung

Quel­le: uncut​news​.ch

Eine Grup­pe von Wis­sen­schaft­lern ent­wi­ckelt der­zeit „sich selbst aus­brei­ten­de Impf­stof­fe“, die ande­re von geimpf­ten zu unge­impf­ten Men­schen oder von geimpf­ten zu unge­impf­ten Tie­ren anste­cken könn­ten, so berich­tet Natio­nal Geo­gra­phic. Das Expe­ri­ment wur­de so kon­zi­piert, dass der Impf­stoff auf unge­impf­te Per­so­nen in der Nähe von geimpf­ten Per­so­nen über­tra­gen wird. „Die Idee ist, dass der Impf­stoff nicht im Kör­per einer Per­son ver­bleibt, son­dern die Per­son selbst so infi­ziert, dass sie die Imp­fung an ande­re Per­so­nen in ihrer Umge­bung wei­ter­ge­ben kann, so wie sie sonst eine Krank­heit wei­ter­ge­ben wür­de. Wis­sen­schaft­ler könn­ten eine Per­son oder ein Tier in einer Gemein­schaft imp­fen, und die Imp­fung wür­de sich auf die Men­schen in ihrer Umge­bung über­tra­gen“, so News­break. (Wei­ter­le­sen)

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