Weitere Artikel:

Wis­sen­schaft­ler ent­de­cken, dass die Ver­ab­rei­chung des Covid-Impf­stoffs ein „tro­ja­ni­sches Pferd“ ist, das zu einer schwe­ren neu­ro­lo­gi­schen Stö­rung füh­ren kann

Mo 30. Mai. 2022 | Wissenschaft und Forschung, Medizin und Pflege

Qul­le: uncut​news​.ch

Ein bri­ti­sches medi­zi­ni­sches For­schungs­in­sti­tut hat her­aus­ge­fun­den, dass der von Astra­Ze­ne­ca in Oxford ent­wi­ckel­te Impf­stoff, der ein „tro­ja­ni­sches Pferd“ ver­wen­det, das auf einem geschwäch­ten Virusstamm basiert, mög­li­cher­wei­se mit einem Anstieg der schwe­ren neu­ro­lo­gi­schen Erkran­kung Guil­lain-Bar­ré-Syn­drom (GBS) in Ver­bin­dung steht. „Wie bei vie­len Impf­stof­fen wird auch bei der Oxford-Imp­fung ein abge­schwäch­tes Ade­no­vi­rus ver­wen­det, um das Coro­na­vi­rus-Spike-Pro­te­in in den Kör­per ein­zu­schleu­sen, und Wis­sen­schaft­ler spe­ku­lie­ren, dass eine Reak­ti­on auf das Ade­no­vi­rus für den Anstieg der Fäl­le ver­ant­wort­lich sein könn­te“, berich­tet der Tele­graph. „Ade­no­vi­ren ver­ur­sa­chen in der Regel Erkäl­tun­gen, aber Wis­sen­schaft­ler gehen davon aus, dass sie auch mensch­li­che Zel­len ähn­lich wie [der Gas­tro­en­teri­tis-Erre­ger] Cam­py­lo­bac­ter imi­tie­ren und das Immun­sys­tem so ver­wir­ren kön­nen, dass es den Kör­per angreift. (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest