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Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) hat ihre PCR-Test­kri­te­ri­en geän­dert, um falsch-posi­ti­ve Ergeb­nis­se zu ver­mei­den, und Exper­ten davor gewarnt, sich aus­schließ­lich auf die Ergeb­nis­se eines PCR-Tests zum Nach­weis des Coro­na­vi­rus zu ver­las­sen. In einer aktua­li­sier­ten Anlei­tung, die am 20. Janu­ar ver­öf­fent­licht wur­de, sag­te die WHO, dass Labor­ex­per­ten und Ärz­te neben dem PCR-Test auch die Kran­ken­ge­schich­te des Pati­en­ten und epi­de­mio­lo­gi­sche Risi­ko­fak­to­ren bei der Dia­gno­se des Coro­na­vi­rus berück­sich­ti­gen soll­ten. (Wei­ter­le­sen)

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