„Weniger als 1%“: CDC gibt jetzt zu, dass sie das Risiko einer COVID-Übertragung im Freien falsch eingeschätzt haben

Di 18. Mai. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: uncutnews.ch

Die New York Times berichtete am 11. Mai, dass sich die Cen­ters for Dis­ease Con­trol and Pre­ven­tion (US-Gesund­heits­be­hörde) auf eine fehler­hafte Studie stützten, als sie eine 10-prozentige Wahrschein­lichkeit der Über­tra­gung von Covid-19 im Freien erk­lärten. Nach­dem die CDC die „Fehlka­lku­la­tion“ benutzt hat, um die Maskenpflicht im Freien zu unter­stützen, sagt sie jet­zt, dass es eher 1 Prozent ist. Es ist erstaunlich, dass eine so wichtige und umstrit­tene Kom­po­nente der Covid-Poli­tik nicht nur auf ein­er Fehlberech­nung beruhte, son­dern nie aktiv hin­ter­fragt oder nachgeprüft wurde, um den Fehler zu ent­deck­en. David Leon­hardt von der Times merk­te an, dass „es nir­gend­wo auf der Welt eine einzige doku­men­tierte Covid-Infek­tion durch zufäl­lige Inter­ak­tio­nen im Freien gibt, wie z.B. wenn man auf der Straße an jeman­dem vor­beige­ht oder an einem Tisch in der Nähe isst.“ (Weit­er­lesen)

 

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