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Welt-Inter­view mit Prof. Dr. Ste­fan Hom­burg. #C?R?NA

Di 5. Mai. 2020 | Wissenschaft und Forschung

“Prof. Dr. Ste­fan Hom­burg ist Direk­tor eines Insti­tuts an der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver und war vier Jah­re lang Bera­ter von Bun­des­kanz­ler Schrö­der. Den Coro­na-Lock­down hält er für nutz­los und beweist dies anhand von Daten des Robert-Koch-Insti­tuts: „Drei Tage vor dem Lock­down lag die Repro­duk­ti­ons­ra­te (Anste­ckungs­ra­te) bereits bei unter 1. In den Wochen mit dem Lock­down ist die Rate nicht wei­ter gesun­ken.“ Das wuss­te die Bun­des­re­gie­rung aber schon, als sie den Lock­down erlas­sen hat­te, so Hom­burg. „Es ist abso­lut unver­ständ­lich und fahr­läs­sig! Durch den Lock­down wer­den Men­schen­le­ben zer­stört, wirt­schaft­lich und durch Sui­zid.“ Gucke man sich außer­dem die Zah­len des „Euro­päi­schen Mor­ta­li­täts­mo­ni­tor“ (EURO MOMO) an, kön­ne man ein­deu­tig erken­nen: „Die Grip­pe­wel­le 2016/​2017 war schlim­mer als das, was wir jetzt haben.“ „Das wis­sen die Eli­ten“, so Hom­burg. Doch ohne ein Umden­ken der Bevöl­ke­rung wer­de sich nichts ändern.”

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