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War­um die Impf­pflicht ver­fas­sungs­wid­rig ist — Wis­sen­schaft­ler schrei­ben Brief an Bundestagsabgeordnete

Do 10. Mrz. 2022 | Wissenschaft und Forschung, Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von reit​schus​ter​.de — Am 17. März 2022 befasst sich der Deut­sche Bun­des­tag mit ver­schie­de­nen par­la­men­ta­ri­schen Initia­ti­ven zur Impf­pflicht ab 18. Zur Prä­ven­ti­on gegen SARS-CoV‑2 stün­den gut ver­träg­li­che, siche­re und hoch­wirk­sa­me Impf­stof­fe zur Ver­fü­gung, heißt es im vor­ge­leg­ten Ent­wurf, der von 209 Abge­ord­ne­ten des Bun­des­tags unter­zeich­net wur­de und der im Mit­tel­punkt der Debat­te steht. Um den Abge­ord­ne­ten eine geeig­ne­te Ent­schei­dungs­hil­fe mit an die Hand zu geben, hat am 9. März eine Grup­pe von 81 Wis­sen­schaft­lern eine wis­sen­schaft­li­che The­se ver­öf­fent­licht. Die Grup­pe kommt zu dem Schluss: „Die Impf­pflicht ist weder geeig­net noch erfor­der­lich noch ange­mes­sen, um die Zahl der schwe­ren Erkran­kun­gen effek­tiv zu sen­ken und eine signi­fi­kan­te Über­las­tung des Gesund­heits­we­sens zu ver­hin­dern.“ Unter den Unter­zeich­nern fin­den sich auch die Wis­sen­schaft­ler, die mit einem Brief an Bio­n­tech und das Paul-Ehr­lich-Insti­tut erheb­li­che Beden­ken hin­sicht­lich der man­geln­den Qua­li­täts­kon­trol­le bei der Pro­duk­ti­on des Impf­stoffs ange­mel­det haben. (Wei­ter­le­sen)

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