Quel­le: uncut​news​.ch

Seit zwei Jahr­zehn­ten ent­wi­ckeln Wis­sen­schaft­ler im Stil­len selbst­aus­brei­ten­de anste­cken­de Impf­stof­fe. Das NIH finan­zier­te die­se For­schung, bei der ent­we­der die DNA eines töd­li­chen Krank­heits­er­re­gers in ein anste­cken­des, aber weni­ger schäd­li­ches Virus ver­packt wird oder die Töd­lich­keit des töd­li­chen Virus durch Labor­tech­nik abge­schwächt wird. Die dar­aus resul­tie­ren­den „Impf­stof­fe“ ver­brei­ten sich wie ein anste­cken­des Atem­wegs­vi­rus von einer Per­son zur nächs­ten. Nur fünf Pro­zent der regio­na­len Bevöl­ke­rung müss­ten geimpft wer­den; die ande­ren fünf­und­neun­zig Pro­zent wür­den sich mit dem Impf­stoff „anste­cken“, wenn er von Mensch zu Mensch in der Gemein­schaft über­tra­gen wird. Die­se Tech­no­lo­gie umgeht die Unan­nehm­lich­kei­ten wider­spens­ti­ger Bür­ger, die sich wei­gern könn­ten, ihre Zustim­mung zu geben. Ihre Befür­wor­ter beto­nen, dass eine Mas­sen­impf­kam­pa­gne, die nor­ma­ler­wei­se mona­te­lan­ge und kost­spie­li­ge Anstren­gun­gen erfor­dern wür­de, um alle Men­schen zu immu­ni­sie­ren, auf weni­ge Wochen ver­kürzt wer­den könn­te. Wis­sen­schaft­ler haben das Kon­zept bereits in Tier­po­pu­la­tio­nen unter Beweis gestellt: (Wei­ter­le­sen)

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