Quel­le: tkp​.at

Es ist eine der absurdes­ten Abartig­kei­ten der Coro­na Pan­de­mie, dass sich die Gesund­heits­be­hör­den völ­lig auf ein Ein­zi­ges von Hun­der­ten, Tau­sen­den und noch mehr Viren kon­zen­trie­ren. Auch ande­re, wesent­lich töd­li­che­re Krank­hei­ten wer­den völ­lig igno­riert. Es scheint völ­lig egal zu sein, dass dadurch wesent­lich mehr gesund­heit­li­che Schä­den ange­rich­tet als ver­hin­dert wer­den. Es gibt auch kei­ner­lei Ein­schät­zung von offi­zi­el­ler Sei­te, wel­chen Ein­fluss die Ver­ab­rei­chung so vie­ler mRNA-Sprit­zen mit einem Teil des im Jahr 2020 gras­sie­ren­den Virus für Aus­wir­kun­gen auf Infek­tio­nen mit ande­ren Viren haben. Der bel­gi­sche Wis­sen­schaft­ler Geert Van­den Bos­sche hat sich jedoch inten­siv mit den mög­li­chen Fol­gen beschäf­tigt und sei­ne Ein­schät­zung nun zusam­men­ge­fasst ver­öf­fent­licht: (Wei­ter­le­sen)

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