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Team eines renom­mier­ten deut­schen aka­de­mi­schen medi­zi­ni­schen Zen­trums fin­det Risi­ko­fak­to­ren für schwe­re Durch­bruch­in­fek­ti­on bei Pfi­zer-geimpf­ten Patienten

Di 22. Mrz. 2022 | Wissenschaft und Forschung, Angepinnt

Quel­le: uncut​news​.ch

Eine Grup­pe von For­schern an der Uni­ver­si­täts­me­di­zin Mann­heim, die mit füh­ren­den deut­schen aka­de­mi­schen medi­zi­ni­schen Zen­tren, ein­schließ­lich der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg, ver­bun­den ist, hat seit dem 13. Juli 2021 im Rah­men einer ver­län­ger­ten Mel­de­frist, die in Deutsch­land gesetz­lich vor­ge­schrie­ben ist, COVID-19-Impf­stoff­durch­brü­che ana­ly­siert. In den ers­ten Wochen die­ser Stu­die ana­ly­sier­te die For­scher­grup­pe eine Grup­pe von 67 hos­pi­ta­li­sier­ten Pati­en­ten mit einer Durch­bru­ch­imp­fung. Sie fan­den her­aus, dass meh­re­re Fak­to­ren das Risi­ko für Durch­bruchs­in­fek­tio­nen erhö­hen. (Wei­ter­le­sen)

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