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Stu­di­en bele­gen eine höhe­re Gür­tel­ro­se-Inzi­denz bei Geimpf­ten. Das Wind­po­cken-Virus (Vari­zel­la-Zos­ter-Virus, VZV) kann reak­ti­viert wer­den. Medi­zi­ner und For­scher stel­len ver­mehrt fest, dass nach einer Imp­fung gegen COVID-19 das Wind­po­cken-Virus (Vari­zel­la-Zos­ter-Virus, VZV) reak­ti­viert wur­de. VZV zählt zu den acht Her­pes-Viren, die den Men­schen befal­len. Erkrankt jemand an Wind­po­cken, ver­schwin­det das Virus nicht aus dem Kör­per, son­dern bleibt den Rest des Lebens inak­tiv im Ner­ven­sys­tem des Men­schen. Das Wind­po­cken-Virus kann nach Reak­ti­vie­rung Wind­po­cken oder Gür­tel­ro­se (Her­pes Zos­ter, HZ) ver­ur­sa­chen. (Wei­ter­le­sen)

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