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Stu­die zeigt: Pfi­zer ist ein „Gewohn­heits­tä­ter“, der „beharr­lich“ in ille­ga­le Akti­vi­tä­ten ver­wi­ckelt ist

Mo 29. Mrz. 2021 | Wissenschaft und Forschung

Quel­le:uncut​news​.ch

Im Jahr 2010 ver­öf­fent­lich­te die Zeit­schrift Euro­pe PMC eine Stu­die, in der die umfang­rei­che kri­mi­nel­le Geschich­te von Pfi­zer, einem der kor­rup­tes­ten Phar­ma­un­ter­neh­men der Welt auf­zeigt. Die Rele­vanz die­ser Stu­die kann heu­te gar nicht hoch genug ein­ge­schätzt wer­den, zumal täg­lich Mil­lio­nen der expe­ri­men­tel­len Covid-19-Impf­stof­fe von Pfi­zer-Bio­N­Tech den Men­schen in die Arme gespritzt wer­den. Kann man die­sem mil­li­ar­den­schwe­ren Kon­zern­gi­gan­ten wirk­lich anver­trau­en, die Last der öffent­li­chen Gesund­heit wäh­rend einer Pan­de­mie zu tra­gen? Mit einem Wort: nein. Pfi­zer ist ein „Gewohn­heits­tä­ter“, der „beharr­lich ille­ga­le und kor­rup­te Mar­ke­ting­prak­ti­ken anwen­det, Ärz­te besticht und uner­wünsch­te Stu­di­en­ergeb­nis­se unter­drückt.“ (Wei­ter­le­sen)

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