Studie zeigt: mRNA-Impfung vor allem für Jungen deutlich gefährlicher als Corona-Infektion

Do 16. Sep. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: report24.news

Eine Preprint-Studie der Uni­ver­sität von Kali­fornien zeigt auf, dass vor allem Jun­gen ein deut­lich höheres Risiko für eine impf­be­d­ingte Herz­muske­lentzün­dung haben als für einen Covid-19-verur­sacht­en Kranken­hausaufen­thalt.  Die Wis­senschaftler errech­neten die Wahrschein­lichkeit­en für Herz­muske­lentzün­dun­gen nach ein­er Covid-Imp­fung auf Basis von Dat­en der VAERS und stell­ten diese mit der von den CDC ange­set­zten Wahrschein­lichkeit für eine Hos­pi­tal­isierung wegen Covid-19 gegenüber. Das Ergeb­nis: Jun­gen im Alter von 12–15 Jahren ohne medi­zinis­che Komor­bid­itäten erlit­ten nach ihrer zweit­en mRNA-Impf­do­sis 3,7- bis 6,1‑mal häu­figer „uner­wün­schte kar­diale Ereignisse“, als dass sie in den näch­sten 120 Tagen Coro­na-bed­ingt ins Kranken­haus mussten. Bei Jun­gen von 16 bis 17 Jahren lag das Risiko für Myokardi­tis 1,5- bis 3,5‑mal höher. (Weit­er­lesen)

 

 

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