Studie: Pfizer-Impfstoff steigert Myokarditis um das Dreifache

Mi 22. Sep. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: uncutnews.ch

mercola.com

  • Eine groß angelegte Studie aus Israel hat ergeben, dass die COVID-19-mRNA-Imp­fung von Pfiz­er mit einem dreifach erhöht­en Risiko für Myokardi­tis ver­bun­den ist, wobei die Häu­figkeit der Erkrankung bei einem bis fünf Ereignis­sen pro 100.000 Per­so­n­en liegt.
  • Auch andere erhöhte Risiken wur­den nach der COVID-Imp­fung fest­gestellt, darunter Lym­phadenopathie (geschwol­lene Lym­ph­knoten), Blind­dar­mentzün­dung und Herpes-Zoster-Infektion.
  • Wenn eine Myokardi­tis auftritt, ver­ringert sich die Pumpleis­tung des Herzens und es kann zu schnellen oder abnor­malen Herzrhyth­men kom­men, die tödlich sein können.
  • In schw­eren Fällen kann Myokardi­tis den Herz­muskel dauer­haft schädi­gen und zu Herzver­sagen, Herz­in­farkt, Schla­gan­fall und plöt­zlichem Herz­tod führen; im August 2021 wurde in Neusee­land der Tod ein­er Frau nach der COVID-19-Imp­fung von Pfiz­er gemeldet, der ver­mut­lich auf eine durch den Impf­stoff aus­gelöste Myokardi­tis zurück­zuführen war
  • Auf­grund des Myokardi­tis­risikos hat der britis­che Joint Com­mit­tee on Vac­ci­na­tion and Immu­niza­tion (JCVI) emp­fohlen, gesun­den 12- bis 15-Jähri­gen keine COVID-9-Imp­fung zu verabreichen.

Während die massen­hafte Verabre­ichung von COVID-19-Impf­stof­fen weltweit fort­ge­set­zt wird, treten allmäh­lich einige der häu­figeren Neben­wirkun­gen auf. Dazu gehört die Myokardi­tis, eine Entzün­dung des Herz­muskels. Diese Erkrankung kann zu Symp­tomen führen, die einem Herz­in­farkt ähneln, ein­schließlich Schmerzen in der Brust, Kurzat­migkeit, abnor­malem Herz­schlag und Müdigkeit. Eine große Studie aus Israel ergab, dass die COVID-19-mRNA-Imp­fung von Pfiz­er mit einem dreifach erhöht­en Risiko für Myokardi­tis ver­bun­den ist, was zu ein­er Häu­figkeit von einem bis fünf Ereignis­sen pro 100.000 Per­so­n­en führt. Auch andere erhöhte Risiken wur­den nach der COVID-Imp­fung fest­gestellt, darunter Lym­phadenopathie (geschwol­lene Lym­ph­knoten), Blind­dar­mentzün­dung und Her­pes-Zoster-Infek­tion. (Weit­er­lesen)

 

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