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Nahe­zu die gesam­te Welt­be­vö­ke­rung stand im Mit­tel­punkt der Stu­die, mit der ver­sucht wur­de, hin­ter zehn ver­schie­de­nen Epi­de­mie-Maß­nah­men einen prak­ti­schen Nut­zen zu fin­den. Ein sol­cher Nut­zen war auch mit moder­nen mathe­ma­tisch-wis­sen­schaft­li­chen Metho­den nicht nach­weis­bar. Es dürf­te sich um eine der bis­her größ­ten Stu­di­en die­ser Art han­deln – die Resul­ta­te sind stets die glei­chen – wäh­rend immer noch nicht alle Regie­run­gen begrif­fen haben, was sie den Men­schen antun. Zwei Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tä­ten Bern (Schweiz) und Oxford (Groß­bri­tan­ni­en) unter­such­ten in einer gro­ßen Meta­stu­die die Aus­wir­kun­gen von Coro­na-Maß­nah­men in nicht weni­ger als 169 Län­dern und damit angeb­lich von 98 Pro­zent der Welt­be­völ­ke­rung. Der Name der Stu­die ist The Effects of Non-phar­maceu­ti­cal Inter­ven­ti­ons on COVID-19 Mor­ta­li­ty: A Gene­ra­li­zed Syn­the­tic Con­trol Approach Across 169 Coun­tries, sie kann hin­ter dem rot hin­ter­leg­ten Link direkt abge­ru­fen wer­den. (Wei­ter­le­sen)

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