Quel­le: tkp​.at

Das angeb­lich neu­ar­ti­ge Coro­na­vi­rus war zwar zu Beginn des Jah­res 2019 noch neu, jedoch nicht mehr als es ein Jahr spä­ter im März 2020 zur Aus­ru­fung der Pan­de­mie ver­wen­det wur­de. Das ist mitt­ler­wei­le hin­läng­lich bewie­sen. Die Befürch­tun­gen, dass Imp­fun­gen dage­gen, wie schon bei sei­nem Vor­gän­ger SARS‑1 aus dem Jahr 2003, die soge­nann­ten infek­ti­ons­ver­stär­ken­den Anti­kör­per (ADE) ver­ur­sa­chen sind eben­falls belegt. Stu­di­en bewei­sen, dass eine Infek­ti­on durch die Imp­fung für den Geimpf­ten gefähr­li­cher wird als ohne. Weder die düs­te­ren Vor­her­sa­gen über die Schwe­re der Covid-Erkran­kung noch der Schutz durch die Covid-Imp­fung haben sich wie ursprüng­lich ver­spro­chen bewahr­hei­tet. Wenig über­ra­schend ange­sichts der Erkennt­nis­se, dass … (Wei­ter­le­sen)

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