Quel­le: tkp​.at

Schon seit Mit­te 2020 haben immer wie­der Stu­di­en gezeigt, dass es eine Rei­he von Mecha­nis­men in unse­rem Immun­sys­tem gibt, die für ein lan­ge anhal­ten­des Immun­ge­dächt­nis sor­gen. Im Wesent­li­chen han­delt es sich um ver­schie­de­ne T- und B‑Zellen, die in ihren Spei­cher-For­men lang­fris­tig im Kör­per­t­re­sor des Kno­chen­marks abge­legt wer­den und bei neu­er­li­chem Kon­takt mit dem Virus sofort reak­ti­viert wer­den. Die Funk­tio­nen der T‑Zellen sind gut unter­sucht und auch über die B‑Zellen wis­sen wir schon sehr viel. Die­je­ni­gen, die sich bereits mit dem Virus infi­ziert haben, brau­chen kei­nen Impf­stoff mehr. Das geht aus einer wis­sen­schaft­li­chen Stu­die des For­schungs­in­sti­tuts Alt­a­me­di­ca mit dem Titel „Evi­dence of Memo­ry B‑cells respon­se against dif­fe­rent SARS-CoV‑2 vari­ant“ (Nach­weis der Reak­ti­on von Gedächt­nis-B-Zel­len auf ver­schie­de­ne SARS-CoV-2-Vari­an­ten) her­vor, die auf dem Kon­gress … (Wei­ter­le­sen)

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