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Stu­die: brei­te­re Immun­ab­wehr durch Anti­kör­per nach Infek­ti­on gegen­über mRNA-Impfung

Mi 4. Aug. 2021 | Wissenschaft und Forschung

Quel­le: tkp​.at

Immer wie­der zei­gen Stu­di­en, dass die durch Infek­ti­on gebil­de­te Immun­ab­wehr der durch Imp­fung über­le­gen ist. Meist wur­den dabei T‑Zellen unter­sucht, eine neue Stu­die der Rocke­fel­ler Uni­ver­si­ty zeigt dies neu­er­lich auch für Anti­kör­per. In der eben als Pre­print ver­öf­fent­lich­ten Stu­die wur­den zwischen dem 21. Janu­ar und dem 23. Juni 2021 32 Frei­wil­li­ge ohne vor­he­ri­ge SARS-CoV-2-Infek­ti­on rekru­tiert, die ent­we­der Moder­na (mRNA-1273; n=8) oder Pfi­zer-Bio­N­Tech (BNT162b2; n=24) mRNA-Impf­stof­fe für eine sequen­ti­el­le Blut­spen­de erhiel­ten. Abge­stimm­te Pro­ben wur­den im Durch­schnitt 2,5 bzw. 5 Wochen nach der Erst­imp­fung bzw. der Auf­fri­schung und ein wei­te­rer Satz abge­stimm­ter Pro­ben im Durch­schnitt 2 bzw. 5 Mona­te nach der Auf­fri­schung gewon­nen. Das Alter der Pro­ban­den reich­te von 23 bis 78 Jah­ren (Medi­an 34,5 Jah­re), 53 % waren männ­lich und 47 % weib­lich. (Wei­ter­le­sen)

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