Quel­le: uncut​news​.ch

Neue For­schungs­er­geb­nis­se, die im Jour­nal of Cli­ni­cal and Trans­la­tio­nal Rese­arch ver­öf­fent­licht wur­den, unter­strei­chen den Zusam­men­hang zwi­schen den Sym­pto­men des Wuhan-Coro­na­vi­rus (Covid-19) und 5G-Mobil­funk­strah­lung. Wäh­rend sich ein Groß­teil der Auf­merk­sam­keit auf das Virus selbst gerich­tet hat, befasst sich die Stu­die mit den Umwelt­ein­flüs­sen, die die Krank­heit ver­schlim­mern, ein­schließ­lich der Funk­fre­quen­zen von Mobil­funk­mas­ten. „Unter Berück­sich­ti­gung des epi­de­mio­lo­gi­schen Drei­klangs (Erre­ger-Wirt-Umwelt), der für alle Krank­hei­ten gilt, haben wir einen mög­li­chen Umwelt­fak­tor bei der COVID-19-Pan­de­mie unter­sucht: Hoch­fre­quenz­strah­lung aus draht­lo­sen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­te­men, ein­schließ­lich Mikro­wel­len und Mil­li­me­ter­wel­len“, heißt es in dem Papier. (Wei­ter­le­sen)

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