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Atlanta/​Georgia. Eine Stu­die mit Spreng­kraft: laut einer von For­schern der US-Gesund­heits­be­hör­de CDC durch­ge­führ­ten Stu­die, die die­ser Tage ver­öf­fent­licht wur­de, haben Unge­impf­te ein deut­lich bes­ser funk­tio­nie­ren­des Immun­sys­tem als Geimpf­te. Nach fünf Mona­ten war die errech­ne­te Impf­ef­fek­ti­vi­tät bei Jugend­li­chen zwi­schen 12 und 15 Jah­ren plötz­lich nega­tiv: ihr Infek­ti­ons­ri­si­ko war also erhöht statt redu­ziert – dank der Spritze.

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» Die star­ke Stim­me für deut­sche Interessen «

Die Stu­die unter­such­te die Wirk­sam­keit des Pfi­zer-Vak­zins gegen sym­pto­ma­ti­sche Covid-19-Erkran­kun­gen bei Kin­dern und Jugend­li­chen. Ana­ly­siert wur­den neben rund 74.200 Covid-Tests von 5- bis 11jährigen rund 47.700 Tests von 12- bis 15jährigen. Bei bei­den Grup­pen wur­de eine rasend schnell abneh­men­de Impf­wirk­sam­keit nach­ge­wie­sen. Spä­tes­tens ab fünf Mona­ten nach dem zwei­ten Schuß liegt die Impf­wirk­sam­keit im nega­ti­ven Bereich – die Imp­fung geht ab die­sem Zeit­punkt offen­bar mit einem erhöh­ten Risi­ko für sym­pto­ma­ti­sche Erkran­kun­gen ein­her. (Wei­ter­le­sen)

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