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Stu­die belegt: Durch­bruchs­in­fek­ti­on kann Boos­ter-Imp­fung erset­zen Ist die Beschrän­kung des Gene­se­nen­sta­tus staat­li­che Willkür?

Mi 2. Feb. 2022 | Wissenschaft und Forschung

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Alex­an­der Wal­l­asch — Ja, es ist kom­pli­ziert: Wer ist nach Les­art des RKI und nach Umset­zung der Län­der wann und mit wel­chen Imp­fun­gen geschützt und wer darf sich danach frei bewe­gen? Die 2G-Regel für Geimpf­te oder Gene­se­ne gilt schon lan­ge nicht mehr. Ein Gene­se­nen­sta­tus ver­fällt frü­her als ein Impf­sta­tus. Bereits nach drei Mona­ten gilt der Gene­se­ne als unge­schützt, er wird also zum Nachimp­fen auf­ge­for­dert, sofern er sich nicht zwi­schen­zeit­lich bestä­tigt infi­ziert. Das gilt übri­gens auch für dop­pelt Geimpf­te und dann Gene­se­ne, deren letz­te Imp­fung län­ger als sechs Mona­te zurück­liegt. Und wahr­schein­lich ist es damit noch nicht ein­mal hin­rei­chend auf­ge­schrie­ben. Die Coro­na-Ver­ord­nun­gen der ein­zel­nen Bun­des­län­der sind unein­heit­lich. (Wei­ter­le­sen)

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