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Der Viro­lo­ge Hen­drik Stre­eck hat in der FAZ kri­ti­siert, dass die Wis­sen­schaft in der Coro­na-Debat­te poli­ti­siert wer­de, statt sie debat­tie­ren zu las­sen und der Poli­tik Ent­schei­dungs­al­ter­na­ti­ven zu bie­ten. Wich­tig sei­en mehr Erkennt­nis­se über kon­kre­te Aus­brei­tungs­we­ge. In einem Inter­view mit der „Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung“ (FAZ) hat der Bon­ner Viro­lo­ge Hen­drik Stre­eck vor einer ein­sei­ti­gen und ideo­lo­gi­schen Dis­kus­si­on in der Coro­na-Kri­se gewarnt. Einer der Anläs­se dafür war, dass eine „Spie­gel“-Repor­te­rin ihn im Gespräch mit sei­nem Ber­li­ner Kol­le­gen Chris­ti­an Dros­ten als „schlim­mer als die Coro­na-Leug­ner“ titu­liert hat­te. Dros­ten hat­te sich dar­auf­hin gegen die­se Aus­sa­ge ver­wahrt. (Wei­ter­le­sen)

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