Quel­le: tkp​.at

Immer mehr Daten und Stu­di­en zei­gen abneh­men­de oder sogar nega­ti­ve Wirk­sam­keit der mRNA Prä­pa­ra­te. Und selbst Main­stream Medi­en kom­men immer weni­ger dar­um her­um über schwe­re Neben­wir­kun­gen und Lang­zeit­schä­den zu berich­ten. Es wird immer kla­rer, dass das Immun­sys­tem durch die­se Art der Imp­fung schwer geschä­digt und damit ande­ren Krank­hei­ten Tür und Tor geöff­net wird. Die Autoren Ste­pha­nie Sen­eff, Greg Nigh Antho­ny, M. Kyria­ko­pou­los und Peter A. McCull­ough haben die­ses The­ma in einer umfang­rei­chen Arbeit auf­ge­grif­fen und sys­te­ma­tisch dar­ge­stellt. Die Stu­die wur­de in Sci­en­ce­Di­rect unter dem Titel „Inna­te immu­ne sup­pres­si­on by SARS-CoV‑2 mRNA vac­ci­na­ti­ons: The role of G‑quadruplexes, exo­so­mes, and MicroR­NAs“ (Unter­drü­ckung des ange­bo­re­nen Immun­sys­tems durch SARS-CoV‑2 mRNA-Imp­fun­gen: Die Rol­le von G‑Quadruplexen, Exo­so­men und MicroR­NAs) ver­öf­fent­licht. Es soll­te … (Wei­ter­le­sen)

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