Schlimmer als die Krankheit: Wissenschaftliches Papier des MIT zeigt erschreckende Risiken der Covid-Impfstoffe!

Sa 12. Jun. 2021 | Wissenschaft und Forschung, Angepinnt

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von Niki Vogt und Dr. Wolf­gang Wodarg

Viele Aspek­te von Covid-19 und der anschließen­den Impf­stof­fen­twick­lung sind beispiel­los für einen Impf­stoff, der zur Anwen­dung in der all­ge­meinen Bevölkerung einge­set­zt wird. Einige davon sind die folgenden.

1. Erst­ma­lige Ver­wen­dung von PEG (Poly­ethyleng­lykol) in ein­er Injek­tion (siehe Text)

2. Erst­ma­lige Ver­wen­dung der mRNA — Impf­stofftech­nolo­gie gegen einen infek­tiösen Erreger

3. Erst­ma­lige Mark­te­in­führung eines Pro­duk­ts durch Moderna

4. Erst­ma­lige Infor­ma­tion der Gesund­heits­be­hör­den an die Geimpften, dass mit Neben­wirkun­gen zu rech­nen ist

5. Der erste Impf­stoff, der nur mit vor­läu­fi­gen Wirk­samkeits­dat­en öffentlich vorgestellt wird (siehe Text)

6.Der erste Impf­stoff, der keine ein­deuti­gen Aus­sagen über die Reduzierung von Infek­tio­nen, Über­trag­barkeit oder Todes­fällen macht

7.Der erste Impf­stoff gegen Coro­n­aviren, der jemals an Men­schen getestet wurde

8.Die erste Injek­tion von genetisch verän­derten Polynuk­leoti­den in die all­ge­meine Bevölkerung

Liebe Leser,

Dies ist ein langer Beitrag, aber er kön­nte für Euch und Eure Ange­höri­gen lebenswichtig sein, vielle­icht ein­er der wichtig­sten Texte, die Ihr im Leben lesen werdet. Jed­er muss entschei­den für sich selb­st, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht. Jede Entschei­dung sollte respek­tiert wer­den. Aber sie sollte auch eine informierte Entschei­dung sein. Dr. Wolf­gang Wodarg hat ein langes Papi­er des MIT (Mass­a­chu­setts Insti­tute of Tech­nol­o­gy, eine der allerersten Adressen in Sachen Wis­senschaft) zu den Impf­stof­fen, in erster Lin­ie den mRNA-Impf­stof­fen von Biontech/Pfizer und Mod­er­na. Die Risiken und Gefahren sind schock­ierend. Dr. Wodarg hat die umfassende Arbeit auf Deutsch über­set­zt. Eine großar­tige Leis­tung, für die man ihm nur zutief­st dankbar sein kann. Dr. Wolf­gang Wodarg schreibt:

von Dr. Wolf­gang Wodarg

Liebe Kol­legIn­nen und the­ma­tisch Betroffene,

hier zum Down­load meine deutsche Über­set­zung eines Artikels aus dem MIT Cam­bridge, der eine Tech­nikfol­ge­ab­schätzung ver­sucht, die eigentlich vor der massen­haften Anwen­dung der mRNA-Tech­nolo­gie (Mes­sen­ger RNA) zur Immu­nisierung gegen Infek­tion­skrankheit­en auch von deutschen Insti­tuten hätte ange­fordert wer­den sollen. Wed­er das TAB des Par­la­mentes (Büro für Tech­nikfol­gen-Abschätzung) oder das IQWIG (Insti­tut für Qual­ität und Wirtschaftlichkeit im Gesund­heitswe­sen) der Selb­stver­wal­tung­sor­gane des Gesund­heitswe­sens wurde bemüht, um Risiken und Nutzen dieser in der Human­medi­zin völ­lig neuen Indika­tion abzuschätzen. Das gab es noch nie.

Die Autoren (vom MIT) lis­ten unter Berück­sich­ti­gung der aktuellen Lit­er­atur mögliche, bzw. in der wis­senschaftlichen Diskus­sion befind­liche Risiken auf und ver­suchen diese mit der derzeit ver­füg­baren Lit­er­atur darzustellen und einzuord­nen. Sie schla­gen auch wichtige Instru­mente vor, mit denen die Auswirkun­gen der laufend­en Imp­fak­tio­nen beobachtet wer­den soll­ten. Ich hoffe sehr, dass viele der möglichen adversen Effek­te nicht ein­treten wer­den und empfehle die Lek­türe des Artikels dringend.

Das The­ma ist angesichts der geplanten Anwen­dung der Tech­nolo­gie an unseren Kindern von höch­ster Wichtigkeit.

Die deutsche Über­set­zung nun hier zum Down­load der deutschen Fas­sung als Pdf.

Ende des Textes von Dr. Wolf­gang Wodarg

weit­er: Niki Vogt und Zitate aus dem MIT-Papier.

Mir ist klar, dass die meis­ten nicht die 37 Seit­en dur­chack­ern wer­den, obwohl es eigentlich in den let­zte 30 Jahren kaum etwas wichtigeres gegeben hat, als dieses Schrift­stück, denn es geht jeden von uns an. Es han­delt von Din­gen, die möglicher­weise über Leben und Tod eines jeden von uns entschei­den. Lei­der stelle ich fest, dass die Leute vol­lkom­men arg­los sind und sich sog­ar mir beißen­dem Spott bisweilen über die „Impfgeg­n­er“ und „Quer­denker-Idioten“ lustig machen. Dabei sage ich meis­tens gar nichts, son­dern höre nur zu, wie sie untere­inan­der darüber sprechen. Zum Teil bericht­en sie sog­ar stolz von ihrer Imp­fung und übertr­e­f­fen sich gegen­seit­ig in Schilderun­gen darüber, wie schlimm es ihnen in den ersten paar Tagen nach der Imp­fung gegan­gen ist und find­en das auch noch toll. Auf die Frage, ob sie sich denn sich­er sind, dass eine solche vol­lkom­men neuar­tige, gen­tech­nis­che Imp­fung vielle­icht auch „sehr unan­genehme“ Langzeitauswirkun­gen haben kön­nte, zeigen sie nur Unver­ständ­nis. „Das kön­nten die doch nicht mit uns machen!“ ist ein­er der häu­fig­sten Sätze.

Nun, ich wün­sche Ihnen allen von Herzen, dass es nicht zu dem kommt, wovor viele anerkan­nte, inter­na­tionale Koryphäen schon von Anfang an gewarnt haben und was in diesem Papi­er vom MIT höchst wis­senschaftlich sauber aufgear­beit­et wird.

Wer das Orig­i­nal lesen möchte und ver­gle­ichen: Hier das englis­che Orig­i­nal.

Ich habe es durchge­le­sen und hier ein paar Auszüge aus der deutschen Über­set­zung von Dr. Wolf­gang Wodarg, die ich beson­ders anschaulich und infor­ma­tiv finde. Ich bemühe mich, das so knapp wie möglich so zu kom­men­tieren, dass es ver­ständlich und nachvol­lziehbar ist. Denn das Papi­er richtet sich nicht an die All­ge­mein­heit, son­dern an die wis­senschaftliche Gemein­schaft. Ich nehme beson­ders inter­es­sante Stellen und erk­läre bes­timmte Begriffe zwis­chen den Zitat­en und erläutere kurz die Quin­tes­senz der Zitate, so gut, wie ich das mit meinem medi­zinis­chen Halb­wis­sen kann, nach­dem ich alles greif­bare dazu durchge­le­sen habe. Ich bin kein Medi­zin­er und kann nur als Erk­lärun­gen beschreiben, was ich darüber lese und ver­ste­he. Es möge sich bitte jed­er selb­st noch ein­mal vergewis­sern und nach­le­sen, die Quellen sind ver­linkt. Kurze Erk­lärun­gen zu Fachaus­drück­en inner­halb der Zitate habe ich in Klam­mern als Erk­lärung eingesetzt.

Seite 3:

Soviel zur wis­senschaftlichen Ein­schätzung zur Sicher­heit dieser vol­lkom­men neuen mRNA-Impf­stoffe, die keine Imp­fung, son­dern eine Gen­ther­a­pie sind. Die Sicher­heit vor Ansteck­ung durch die Imp­fung ist nicht so, wie sie uns dargestellt wird:

Die Entwick­lung von mRNA-Impf­stof­fen gegen Infek­tion­skrankheit­en ist in viel­er­lei Hin­sicht beispiel­los. In ein­er Pub­lika­tion aus dem Jahr 2018, die von der Bill and Melin­da Gates Foun­da­tion gespon­sert wurde, wur­den Impf­stoffe in drei Kat­e­gorien eingeteilt: Sim­ple, Com­plex und Unprece­dent­ed (Young et al., 2018). Ein­fache und kom­plexe Impf­stoffe repräsen­tierten Stan­dard- und mod­i­fizierte Anwen­dun­gen von beste­hen­den Impf­stofftech­nolo­gien. Unprece­dent­ed repräsen­tiert eine Kat­e­gorie von noch nie dagewe­se­nen Impfstoffe.

Wie ihre Analyse zeigt (…) wird erwartet, dass die Entwick­lung noch nie dagewe­sen­er Impf­stoffe 12,5 Jahre dauern wird. Noch bedrohlich­er ist, dass sie eine geschätzte Chance von 5 % haben, es durch die Phase-II-Stu­di­en (Bew­er­tung der Wirk­samkeit) zu schaf­fen, und von diesen 5 % eine Chance von 40 %, es durch die Phase-III Stu­di­en (Bew­er­tung des Nutzens für die Bevölkerung) zu schaf­fen. Mit anderen Worten:

Einem noch nie dagewe­se­nen Impf­stoff wurde eine Erfol­gswahrschein­lichkeit von 2 % im Sta­di­um ein­er klin­is­chen Studie der Phase III vorherge­sagt. Wie die Autoren es unverblümt aus­drück­en, gibt es eine „geringe Erfol­gswahrschein­lichkeit, ins­beson­dere für noch nie dagewe­sene Impf­stoffe. (…) Vor diesem Hin­ter­grund haben wir zwei Jahre später einen noch nie dagewe­se­nen Impfstoff

mit Bericht­en über 90–95% Wirk­samkeit (Baden et al. 2020). (…) Es gibt in der Tat

Gründe für die Annahme, dass die Schätzun­gen der Wirk­samkeit ein­er Neube­w­er­tung bedürfen.

Dass diese „bis zu 95% Wirk­samkeit“ mit ein­er Berech­nungsweise erre­icht wird, die eine ganz anderen Ein­druck bei den Bevölkerun­gen macht, wird hier (Seite 4) beschrieben:

Eine neuere Analyse hat sich speziell mit der Frage der rel­a­tiv­en vs. Absoluten Risiko­re­duk­tion beschäftigt. Während die hohen Schätzun­gen der Risiko­re­duk­tion auf rel­a­tiv­en Risiken beruhen, ist die absolute Risiko­re­duk­tion ein geeigneter­er Maßstab für die All­ge­mein­heit, um festzustellen, ob eine Imp­fung per­sön­lich eine sin­nvolle Risiko­re­duk­tion bietet. In dieser Analyse, die sich auf Dat­en stützt, die der FDA (Food and Drug Admin­is­tra­tion) von den Impf­stoffher­stellern zur Ver­fü­gung gestellt wur­den, zeigte der Mod­er­na-Impf­stoff zum Zeit­punkt der Zwis­chen­analyse eine absolute Risiko­re­duk­tion von 1,1 % (p= 0,004), während die absolute Risiko­re­duk­tion des Pfiz­er-Impf­stoffs 0,7 % betrug (p<0,000) (Brown 2021).

Tat­säch­lich bietet die Imp­fung also bei Weit­em nicht die Sicher­heit vor Ansteck­ung mit Covid, wie sie uns ständig sug­geriert wird. Und was dabei am Schluss her­auskommt, beschreibt das Papi­er kurz und bündig so:

In Erman­gelung von stan­dar­d­isierten und aus­gedehn­ten präk­lin­is­chen und klin­is­chen Stu­di­en der bei­den imple­men­tierten mRNA-Impf­stoffe bleibt jede dieser Fra­gen im Laufe der Zeit zu beant­worten. Erst durch die Beobach­tung ein­schlägiger phys­i­ol­o­gis­ch­er und epi­demi­ol­o­gis­ch­er Dat­en, die durch die großflächige Verabre­ichung der Impf­stoffe an die All­ge­mein­heit gener­iert wer­den, kön­nen diese Fra­gen gek­lärt wer­den. Und das ist nur möglich, wenn es freien Zugang zu unvor­ein­genommen­er Berichter­stat­tung über die Ergeb­nisse gibt – etwas, das angesichts der weit ver­bre­it­eten Zen­sur von impf­stoff­be­zo­ge­nen Infor­ma­tio­nen auf­grund der ver­meintlichen Notwendigkeit, um jeden Preis Erfolge zu verkün­den, unwahrschein­lich erscheint.

Kurz gesagt: Wir haben alle keine Ahnung, welche Effek­te, Neben­wirkun­gen, Vorteile, Nachteile diese Imp­fun­gen haben, wir bezweifeln aber, dass das wirk­lich aus­gew­ertet wer­den kann, weil die Zen­sur alle Berichte über missliebi­gen Effek­te unter­drückt. Und das sagt das MIT, eine der renom­miertesten wis­senschaftlichen Einrichtungen.

Mit den Vek­tor-Impf­stof­fen befasst sich das Papi­er nicht weit­er, hat aber auch hier Bedenken

(Seite 5):

Zwei weit­ere Impf­stoffe, die jet­zt im Rah­men eines Not­falls verabre­icht wer­den, sind der Impf­stoff von John­son & John­son und der Impf­stoff von AstraZeneca. Bei­de basieren auf ein­er Vek­tor-DNA-Tech­nolo­gie, die sich stark von der Tech­nolo­gie unter­schei­det, die bei den mRNA-Impf­stof­fen ver­wen­det wird. Diese Impf­stoffe wur­den eben­falls über­stürzt und ohne aus­re­ichende Evaluierung auf den Markt gebracht, sie sind jedoch nicht Gegen­stand dieses Artikels. (…) John­son & John­son ver­wen­det eine ähn­liche Tech­nik, die auf ein­er fötal­en Net­zhautzelle basiert. Da für die Her­stel­lung dieser Impf­stoffe gen­tech­nisch verän­derte humane Tumorzel­llinien benötigt wer­den, beste­ht die Möglichkeit ein­er Kon­t­a­m­i­na­tion mit men­schlich­er DNA sowie viel­er ander­er poten­zieller Verunreinigungen.

Dass man eigentlich nicht so wirk­lich weiß, was diese Imp­fun­gen bei­der Tech­niken im men­schlichen Kör­p­er auf Dauer anricht­en, wird hier ganz klar zum Aus­druck gebracht (Seite 5):

Die Medi­en haben viel Aufre­gung über diese rev­o­lu­tionäre Tech­nolo­gie erzeugt, aber es gibt auch Bedenken, dass wir die Kom­plex­ität der poten­ziellen Reak­tio­nen des Kör­pers auf fremde mRNA und andere Bestandteile dieser Impf­stoffe nicht erken­nen, die weit über das ein­fache Ziel hin­aus­ge­hen, den Kör­p­er zur Pro­duk­tion von Antikör­pern gegen das Spike-Pro­tein zu verleiten.

 

Auf Seite 6 wird über die Tech­nik hin­ter den mRNA-Gen­tech­nis­chen Impf­stof­fen gesprochen, die dur­chaus nicht ein­fach zu hand­haben sind. Hier ist der Satz zu lesen:

Diese Form der im Impf­stoff geliefer­ten mRNA kommt in der Natur nicht vor und birgt daher das Poten­zial für unbekan­nte Folgen.

(…)

Die Tech­nolo­gie ist beein­druck­end, aber die Manip­u­la­tion des Codes des Lebens kön­nte zu völ­lig uner­warteten neg­a­tiv­en Auswirkun­gen führen, möglicher­weise langfristig oder sog­ar dauerhaft.

Auf Seite 11 beschäftigt sich das Papi­er mit dem Poly­ethyleng­lykol, das in den Impf­stof­fen enthal­ten ist. Poly­ethyleng­lykol (kurz PEG) ist ein giftiger Stoff, wenn auch nur von ein­er niedri­gen Giftigkeit. Aber es kann ana­phy­lak­tis­che Schocks hervorrufen:

In einem im Mai 2019 veröf­fentlicht­en Artikel, noch vor den großen klin­is­chen Stu­di­en mit diesen PEGylierten Impf­stof­fen, haben Mohamed et. al. (2019) eine Rei­he von besorgnis­er­re­gen­den Befun­den in Bezug auf PEG und die immu­nol­o­gis­che Aktivierung, die es nach­weis­lich her­vor­ruft, ein­schließlich humoraler, zel­lver­mit­tel­ter und kom­ple­ment­basiert­er Aktivierung, beschrieben. Sie stellen fest, dass große Injek­tions­dosen von PEG para­dox­er­weise keine offen­sichtliche aller­gis­che Reak­tion her­vor­rufen. Kleine Dosen kön­nen jedoch zu ein­er drama­tis­chen pathol­o­gis­chen Immu­nak­tivierung führen. Impf­stoffe, die mit PEGylierung arbeit­en, ver­wen­den mikro­mo­lare Men­gen dieser Lipi­de, die diese poten­tiell immuno­gene Niedrig­do­sis-Expo­si­tion darstellen. (…) In Tier­stu­di­en wurde gezeigt, dass die Kom­ple­men­tak­tivierung sowohl für Ana­phy­lax­ie als auch für kar­dio­vaskulären Kol­laps ver­ant­wortlich ist.

Mit anderen Worten: Man weiß also ganz genau, dass das Poly­ethyleng­lykol in diesen Dosen sehr geeignet ist, ana­phy­lak­tis­che Schocks auszulösen, die ohne sofor­tige Behand­lung durch den meist darauf fol­gen­den „kar­dio­vaskulären Kol­laps“ (Herz-und Kreis­lauf-Zusam­men­bruch) ohne sofor­tige Behand­lung auch leicht inner­halb von Minuten zum Tode führen kön­nen. Wie bei den Men­schen, zeigte sich im Tierver­such der Impftod durch ana­phy­lak­tis­chen Schock (Ana­phy­lax­ie) mit Herz-Kreis­laufzusam­men­bruch meis­tens auch erst bei der zweit­en Impfin­jek­tion (Seite 12):

Es ist auch wichtig zu beacht­en, dass der ana­phy­lak­toide Schock bei Schweinen nicht nach der ersten Injek­tion, son­dern nach der zweit­en Injek­tion auf­trat (Koz­ma et al., 2019).

(…)

Das Vorhan­den­sein von Antikör­pern gegen PEG ist in der Bevölkerung weit ver­bre­it­et (Zhou et al., 2020). Yang und Lai (2015) fan­den her­aus, dass etwa 42 % der unter­sucht­en Blut­proben Anti-PEG-Antikör­p­er enthiel­ten, und sie war­nen, dass dies wichtige Kon­se­quen­zen für alle einge­führten PEG-basierten Ther­a­peu­ti­ka haben könnte.

Die meis­ten haben bish­er erst eine Injek­tion mit diesem PEG-halti­gen Impf­stoff bekom­men. Man weiß unter Aller­golo­gen, dass die Erst-Expo­si­tion gegen ein Aller­gen oft ohne große Reak­tion und sehr glimpflich abläuft, wenn aber dann inner­halb ein­er mit­tleren Zeit von eini­gen Wochen eine Zwei­t­ex­po­si­tion mit diesem Aller­gen stat­tfind­et, kann die aller­gis­che Reak­tion ger­adezu explo­sion­sar­tig ent­gleisen und lebens­ge­fährlich wer­den. Was wird uns also erwarten, wenn die Leute, die zwar beim ersten Mal eine recht harm­lose Reak­tion auf den Impf­stoff gezeigt haben, die zweite Dosis bekom­men (Seite 13)?

Eine veröf­fentlichte prospek­tive Studie an 64.900 medi­zinis­chen Mitar­beit­ern, bei der die Reak­tio­nen auf die erste mRNAImp­fung sorgfältig überwacht wur­den, ergab jedoch, dass 2,1 % der Proban­den akute aller­gis­che Reak­tio­nen zeigten. Eine extremere Reak­tion mit Ana­phy­lax­ie trat mit ein­er Rate von 247 pro Mil­lion Imp­fun­gen auf (Blu­men­thal et al., 2021). Das sind mehr als 21 Mal so viele, wie ursprünglich von der CDC berichtet wur­den. Die zweite Injek­tion­sex­po­si­tion wird wahrschein­lich eine noch größere Anzahl an ana­phy­lak­tis­chen Reak­tio­nen verursachen.

Ab Seite 13 wid­met sich das Papi­er dem Phänomen der ADE (Anti­body Depen­dend Enhance­ment, die Antikör­per­ab­hängige Ver­stärkung). Da das Papi­er davon aus­ge­ht, dass die Fach­leute schon wis­sen, was das ist, hier eine kurze Erk­lärung: Es han­delt sich dabei um vom Kör­p­er eigentlich zur Abwehr pro­duzierte Antikör­p­er, die sich zwar an die Ober­fläche der Viren binden, die das Virus aber nicht töten oder unschädlich machen. Im Gegen­teil: Die anhaf­ten­den, „untäti­gen“ Antikör­p­er ermöglichen dem Virus sog­ar, leichter in die Kör­perzellen einzu­drin­gen und fördern dadurch auch noch die Ver­bre­itung des Virus. Das kann zu ein­er „Immunpatho­genese“ führen, das heißt etwas plaka­tiv aus­ge­drückt, dass das Immun­sys­tem der­art in den Overkillmodus geht, dass es den eige­nen Kör­p­er angreift und im schlimm­sten Fall dadurch tötet.

In ein­er erweit­erten Kor­re­spon­denz, die in Nature Biotech­nol­o­gy veröf­fentlicht wurde, bieten Eroshenko et. al. einen umfassenden Überblick über die Beweise, die darauf hin­deuten, dass ADE bei allen Imp­fun­gen, die gegen SARS-CoV­‑2 einge­set­zt wer­den, man­i­fest wer­den kön­nten. Wichtig ist, dass sie darauf hin­weisen, dass ADE mit Coro­n­avirus-Impf­stof­fen beobachtet wurde, die sowohl in vit­ro als auch in vivo­mod­ellen (sowohl in der Petrischale, als auch an Lebe­we­sen) getestet wur­den. Andere haben vor der gle­ichen Möglichkeit mit SARS-CoV-2-Impf­stof­fen gewarnt. Eine The­o­rie, wie ADE im Falle eines SARS-CoV-2-Impf­stoffs auftreten könnte,

legt nahe, dass nicht-neu­tral­isierende Antikör­p­er Immunkom­plexe mit viralen Anti­ge­nen bilden, um eine über­mäßige Sekre­tion von pro-inflam­ma­torischen Zytoki­nen und im Extrem­fall einen Zytokin­sturm zu provozieren, der weitre­ichende lokale Gewebeschä­den verursacht.

Ein Zytokin­sturm ist – laut Wikipedia – eine beson­ders starke Form des Zytokin-Freiset­zungs-Syn­droms. Dabei set­zt das Immun­sys­tem hohe Konzen­tra­tio­nen an entzün­dungsrel­e­van­ten Zytoki­nen frei, die wiederum die Leukozyten zur Bil­dung weit­er­er Zytokine anre­gen. Auch diese sich immer weit­er auf­schaukel­nde Spi­rale kann zum Tod führen.

Diese möglichen, lebens­ge­fährlichen Wirkun­gen der Imp­fung wur­den schon früh von renom­mierten Fach­leuten, wie Prof. Dr. Suchar­it Bhak­di, Dr. Wolf­gang Wodarg, Prof. Dr. Hock­ertz u.v.a. mehr war­nend erörtert. Man schmetterte das als rein hypo­thetis­che Panikmache ab und ver­bre­it­ete ruf­schädi­gende Artikel über diese Wis­senschaftler. Wie sich zeigt, sind diese Befürch­tun­gen und Risiken eben nicht „rein hypo­thetisch“, son­dern sehr real:

Vorbeste­hende Immun­glob­u­lin G (IgG)-Antikörper, die durch eine vorherige Imp­fung induziert wur­den, tra­gen zu schw­eren pul­monalen Schä­den (Lun­gen­schä­den) durch SARS-CoV bei Makak­en (eine Affe­nart als Ver­such­stiere) bei. (Die Wis­senschaftler) Per­on und Nakaya liefern Hin­weise darauf, dass die viel vielfältigere frühere Expo­si­tion gegenüber Coro­n­aviren, die ältere Men­schen erfahren haben, sie für ADE bei Expo­si­tion gegenüber SARS-CoV­‑2 prädisponieren kön­nte. (…) Die Autoren stellen fest, dass „die Antikör­per­titer [gegen das Spike-Pro­tein] bei älteren Patien­ten mit COVID-19 höher waren und eine stärkere Antikör­per­reak­tion mit ein­er verzögerten viralen Clear­ance und ein­er erhöht­en Krankheitss­chwere bei den Patien­ten ver­bun­den war.

Und jet­zt kommt’s:

Es wurde berichtet, dass alle drei US-amerikanis­chen Impf­stoffher­steller – Mod­er­na, Pfiz­er und John­son & John­son – an der Entwick­lung von Auf­frischungsimp­fun­gen arbeit­en. Mit zig Mil­lio­nen junger Erwach­sen­er und sog­ar Kindern, die jet­zt impf­stoffind­uzierte Coro­n­avirus-Spike-Pro­tein-Antikör­p­er haben, beste­ht die Möglichkeit, dass ADE entwed­er im Zusam­men­hang mit ein­er zukün­fti­gen SARS-CoV-2-Infek­tion oder ein­er Auf­frischungsimp­fung unter dieser jün­geren Bevölkerung aus­gelöst wer­den. Die Zeit wird es zeigen.

Das heißt nichts anderes, als dass die Geimpften jet­zt mit ein­er – drastisch aus­ge­drückt – scharf gemacht­en Bombe im Kör­p­er herum­laufen. Entwed­er die ADE-Bombe im Kör­p­er kann in ein­er noch nicht abschätzbaren Zahl der Fälle durch eine neue Coro­na-Infek­tion oder eine neue Imp­fung explodieren (Seite 14).

Und jet­zt das Beste (Seite 14–15):

In Anbe­tra­cht der hier nur teil­weise geprüften Nach­weise gibt es genü­gend Grund zu der Ver­mu­tung, dass Antikör­p­er gegen das Spike-Pro­tein zu ADE beitra­gen, die durch eine vorherige SARS-CoV-2-Infek­tion oder Imp­fung aus­gelöst werden

und sich entwed­er als akute oder chro­nis­che Autoim­mun- und Entzündungszustände

man­i­festieren kön­nen. Wir haben oben fest­gestellt, dass es nicht möglich ist, eine ADE Man­i­fes­ta­tion der Krankheit von ein­er echt­en, nicht-ADE-Virus­in­fek­tion zu unter­schei­den. Vor diesem Hin­ter­grund ist es wichtig zu erken­nen, dass, wenn Krankheit­en und Todes­fälle kurz nach der Imp­fung mit einem mRNA-Impf­stoff auftreten, selb­st bei ein­er voll­ständi­gen Unter­suchung nie endgültig fest­gestellt wer­den kann, dass die Impf­reak­tion keine nahe­liegende Ursache war.

Man kann also nicht ein­mal auss­chließen oder klar bes­tim­men, dass die Imp­fung durch das Lostreten der ADE zum Tode des Men­schen geführt hat. Das bedeutet, sie wer­den es niemals zugeben und auch nicht zugeben müssen, dass durch die Imp­fung eine Unmenge an Men­schen gestor­ben ist und kann sog­ar ein­fach weit­er­ma­chen mit der Impfer­ei. Allerd­ings zeigt sich bere­its jet­zt schon ziem­lich klar, dass den Impfkam­pag­nen gegen Covid auch immer ein Anstieg der Todes­fälle auf dem Fuße folgt.

Wir sind aber noch lange nicht durch mit den Risiken durch die neuen Impf­stoffe (Seite 15). Da geht noch was: Patho­genes Prim­ing, Throm­bozy­tope­nie und Autoim­munkrankheit­en warten noch auf uns.

Patho­genes Prim­ing ist ein Konzept, das im Ergeb­nis ähn­lich ist wie ADE, sich aber im zugrunde liegen­den Mech­a­nis­mus unter­schei­det. Wir disku­tieren es hier als einen einzi­gar­ti­gen Mech­a­nis­mus, durch den die mRNA-Impf­stoffe assozi­ierte Patholo­gien provozieren kön­nten. Im April 2020 wurde eine wichtige Arbeit veröf­fentlicht, die sich mit dem Poten­zial für die Bil­dung selb­streak­tiv­er Antikör­p­er nach Expo­si­tion gegenüber dem Spike-Pro­tein und anderen anti­ge­nen Epi­topen, die über die Länge von SARS-CoV­‑2 verteilt sind, befasst. (…) Der Autor spekuliert, dass eine frühere Viru­s­ex­po­si­tion oder eine frühere Imp­fung, die bei­de die Pro­duk­tion von Antikör­pern aus­lösen kön­nten, die sich gegen diese endo­ge­nen (kör­pereigene) Pro­teine richt­en, eine Rolle bei der Entwick­lung ein­er schw­er­eren Erkrankung vor allem bei älteren Men­schen spie­len kön­nten. In diesem Fall unter­drück­en die bere­its vorhan­de­nen Antikör­p­er das adap­tive Immun­sys­tem und führen zu ein­er schw­er­eren Erkrankung.

EXKURS

Hier möchte ich Euch fol­gen­des zu lesen geben:

Bei der Entwick­lung von Impf­stof­fen gegen Coro­n­aviren wie SARS-COV‑1 und MERS Anfang der 2000er Jahre fan­den die Forsch­er Hin­weise auf ein ernst zu nehmendes Prob­lem. Teams von US- und aus­ländis­chen Wis­senschaftlern haben Tiere mit den vier vielver­sprechend­sten Impf­stof­fen geimpft. Zunächst schien das Exper­i­ment erfol­gre­ich zu sein, da alle Tiere eine kräftige Antikör­per­reak­tion gegen das Coro­n­avirus entwick­el­ten. Als die Wis­senschaftler die geimpften Tiere jedoch dem Wild­virus aus­set­zten, waren die Ergeb­nisse erschreck­end. Die geimpf­ten­Tiere lit­ten unter ein­er über­steigerten Immunreak­tio­nen (Studie!) ein­schließlich Entzün­dun­gen im gesamten Kör­p­er, ins­beson­dere in der Lunge.

Das hat man vor 20 Jahren also schon her­aus­ge­fun­den. Aber nichts­destotrotz wurde es tragis­cher­weise auch noch in einem gescheit­erten Ver­such der Imp­fung von Kindern bestätigt:

Die Forsch­er hat­ten dieselbe “ver­stärk­te Immu­nant­wort” bei Tests am Men­schen bei den gescheit­erten RSV-Impf­stofftests (Res­pi­ra­torische Syn­cy­tial-Virus) in den 1950er Jahren beobachtet. Die Impf­stoffe kon­nten nicht nur eine Infek­tion nicht ver­hin­dern; 80 % der infizierten Kinder mussten ins Kranken­haus ein­geliefert wer­den, und zwei Kinder, die mit dem RSV kon­fron­tiert wur­den, star­ben (siehe Studie Open­shaw, 2005). Im April 2020 sagte Hotez dem Sender CNN: “Wenn es eine Immunver­stärkung bei Tieren gibt, dann ist das ein K.O.-Kriterium.”

Wenn man diese Impf­stof­fen­twick­lung aus 2019 nachrecher­chiert, waren die Medi­en voll von Lobgesän­gen auf diesen großar­ti­gen neuen RSV-Impf­stoff:

Ein exper­i­menteller Impf­stoff gegen das Res­pi­ra­torische Syn­cy­tial-Virus (RSV), eine der Haup­tur­sachen für Todes­fälle durch Infek­tion­skrankheit­en bei Säuglin­gen, hat sich in ein­er klin­is­chen Phase-I-Studie am Men­schen als vielver­sprechend erwiesen. Ein Forscherteam berichtet, dass eine Dosis seines Impf­stof­fkan­di­dat­en einen starken Anstieg von RSV-neu­tral­isieren­den Antikör­pern her­vor­rief, der über mehrere Monate erhal­ten blieb.

Es gab bei dieser Geschichte ein schw­er­wiegen­des Prob­lem mit der Ter­mi­nolo­gie. Das Prob­lem ist natür­lich nicht eine “Immunverver­stärkung”, denn das klingt so, als ob es um etwas gin­ge, das für das Immun­sys­tem hil­fre­ich ist. In der Tat ist es genau das Gegen­teil. Das Prob­lem ist in Wirk­lichkeit eine “Krankheitsver­stärkung”; tat­säch­lich wurde es in der ursprünglichen RSV-Studie genau so beze­ich­net. Die Ver­stärkung der Krankheit scheint nach heuti­gen Erken­nt­nis­sen durch die anfängliche Expo­si­tion gegenüber den Pro­teinen eines Erregers oder Teilen von Pro­teinen verur­sacht zu wer­den, die den Kör­p­er scharf macht für eine Autoim­mu­nität (Prim­ing). Das ist “patho­genes Priming”.

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Es geht also nun darum, was die kör­pereige­nen, men­schlichen Pep­tide im Zusam­men­hang mit den Spikes von SARS CoV2 und der Imp­fung so miteinan­der und untere­inan­der machen und welche Autoim­munerkrankun­gen – also Prob­leme, die entste­hen, wenn das eigene Immun­sys­tem den eige­nen Kör­p­er angreift (Seite 15):

Eine andere Gruppe (Ehren­feld et. al., 2020) unter­suchte in ein­er Arbeit, die sich vor allem mit dem bre­it­en Spek­trum an Autoim­munerkrankun­gen befasst, die in Verbindung mit ein­er früheren SARS-CoV-2-Infek­tion gefun­den wur­den, wie das Spike-Pro­tein ein solch­es Spek­trum an Erkrankun­gen aus­lösen kön­nte. (…) . Sie iden­ti­fizierten 26 Hep­tapep­tide, die beim Men­schen und im Spike-Pro­tein vorkom­men. (…) eine auf­fal­l­end lange Kette von iden­tis­chen Pep­ti­den, die zwis­chen endo­ge­nen men­schlichen Pro­teinen und dem Spike-Pro­tein zu find­en ist. Zu den über­lap­pen­den Pep­ti­den, die sie ent­deckt hat­ten, und dem Poten­zial, dass dies viele Arten von Autoim­mu­nität gle­ichzeit­ig aus­lösen kann, kom­men­tieren sie: „Das klin­is­che Szenario, das sich daraus ergibt, ist erschüt­ternd.“ In der Tat, das ist es.

„Klin­is­ches Szenario“ bedeutet hier: Es gibt so viele Möglichkeit­en an gesund­heitlichen Prob­le­men, sog­ar lebens­ge­fährlichen Prob­le­men, chro­nis­chen Krankheit­en etc., dass es erschüt­ternd ist. Weit­ere Unter­suchun­gen wer­den im Paper aufge­führt, die im Prinzip besagen, dass, ist das Immun­sys­tem mit tech­nol­o­gis­chen Kun­st­stück­en erst ein­mal scharf gemacht wor­den auf bes­timmte Pep­tide, kann es – wenn die Pep­tide iden­tisch sind – ein­fach nicht mehr unter­schei­den ob diese nun zum Krankheit­ser­reger gehören oder zum eige­nen Kör­p­er und geht wild auf alle los.

Im Gegen­satz zum Autoim­munprozess, der mit dem Pathogen-Prim­ing ver­bun­den ist, dauert es bei diesen Autoim­munerkrankun­gen typ­is­cher­weise Jahre, bis sich die Symp­tome manifestieren.

Und wieder gibt es für diese, als rein hypo­thetisch abge­tane Reak­tion einen bere­its hand­festen Beweis (Seite 16):

Die von Lyons-Weil­er (2020) vorherge­sagten und oben beschriebe­nen Autoan­tikör­p­er, die durch das Spike-Pro­tein gener­iert wer­den, wur­den in ein­er kür­zlich veröf­fentlicht­en in vit­ro Studie bestätigt.

Exkurs

Das SARS CoV2 Spike-Pro­tein ist das eigentlich gefährliche an dem Virus. Mitte Mai berichteten das mehrere Main­streamme­di­en, wie n‑tv Nachricht­en, der Merkur, die HNA sowie die Frank­furter Rund­schau. Das alarmierende ist ja dabei, dass ger­ade die Imp­fun­gen ja damit arbeit­en, dass die Kör­perzellen die Covid-Spikes her­stellen und sich das immer weit­er im Kör­p­er ver­bre­it­et. Wenn ich das richtig ver­standen habe, wer­den dadurch ständig im Kör­p­er Spikes pro­duziert, die das Immun­sys­tem trig­gern sollen. Genau diese Spikes zer­stören aber die Gefäße, und ganz beson­ders in der Lunge und im Gehirn. n‑tv schreibt:

In dem in der Fachzeitschrift „Cir­cu­la­tion Research“ veröf­fentlicht­en Paper zeigen Forsch­er aus den USA und Chi­na, dass Sars-CoV­‑2 das Gefäßsys­tem auf zel­lulär­er Ebene schädigt und angreift. Aus ihrer Sicht ist Covid-19 deshalb eine Gefäßerkrankung. Nur so lassen sich ihrer Mei­n­ung nach die große Zahl von anscheinend nicht zusam­men­hän­gen­den Kom­p­lika­tio­nen nach Coro­na-Infek­tio­nen erk­lären. „Viele Leute hal­ten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirk­lich eine Gefäßerkrankung“, wird Uri Manor, ein­er der Autoren der Studie, in ein­er Mit­teilung des Salk Insti­tute for Bio­log­i­cal Stud­ies zitiert. Für ihre Studie erstell­ten sie ein „Pseudovirus“, das von der klas­sis­chen Sars-CoV-2-Kro­ne aus Spike-Pro­teinen umgeben war, jedoch kein tat­säch­lich­es Virus enthielt. Das Pseudovirus führte bere­its am Tier­mod­ell zu ein­er Schädi­gung der Lunge und der Arte­rien – ein Beweis dafür, dass das Spike-Pro­tein allein aus­re­ichte, um eine Krankheit zu verur­sachen. Gewe­beproben zeigten zudem eine Entzün­dung in den Endothelzellen, die die Wände der Lun­ge­nar­terie ausklei­den. Das Team wieder­holte diesen Prozess im Labor und set­zte gesunde Endothelzellen dem Spike-Pro­tein aus. Dabei zeigte sich, dass das Spike-Pro­tein die Zellen durch Bindung von ACE2 beschädigte.

Und genau diese Spikes pro­duziert der Impf­stoff im Kör­p­er des Geimpften, damit die Antikör­p­er sie für den eigentlichen Erreger, das Virus hal­ten und bekämpfen.

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Das ist wahrschein­lich in dem Paper gemeint, als man schreibt:

„Alle 31 ehe­ma­li­gen COVID-19-Patien­ten hat­ten zwis­chen 2 und 7 ver­schiedene GPCR-fAABs [G‑Pro­tein-gekop­pelte Rezep­tor-funk­tionelle Autoan­tikör­p­er], die als Rezep­tor-Ago­nis­ten fungierten.“(Wallukat et. al. 2021) Die Vielfalt der iden­ti­fizierten GPCR-fAABs, die sowohl Ago­nis­ten als auch Antag­o­nis­ten an den Ziel­rezep­toren umfassen, kor­re­lierte stark mit ein­er Rei­he von Post-COVID-19-Symp­tomen, ein­schließlich Tachykardie, Bradykardie, Alopezie, Aufmerk­samkeits­de­fiz­it, PoTS, Neu­ropathien und anderen. Dieselbe Studie, die sich auf die oben erwäh­n­ten, von Lyons-Weil­er (2020) vorherge­sagten Autoan­tikör­p­er bezieht, stellt mit offen­sichtlich großer Sorge fest: „Das Sars-CoV-2-Spike­Pro­tein ist ein poten­zielles epi­topis­ches Ziel für bio­mimikry-induzierte autoim­mu­nol­o­gis­che Prozesse [25]. Daher hal­ten wir es für äußerst wichtig, zu unter­suchen, ob GPCR-fAABs auch nach ein­er Immu­nisierung durch eine Imp­fung gegen das Virus nach­weis­bar sind.“

Und dann find­en wir auf Seite 18 ein sehr klares State­ment, dass für viele sehr gesunde Men­schen mit einem richtig guten Immun­sys­tem Covid-19 gar keine Gefahr ist, aber der Impf­stoff schon (Seite 18):

Viele, die pos­i­tiv auf COVID-19 getestet wer­den, zeigen keine Symp­tome. Die Anzahl der asymp­to­ma­tis­chen, PCR-pos­i­tiv­en Fälle vari­iert stark zwis­chen den Stu­di­en, von einem niedri­gen Wert von 1,6% bis zu einem hohen Wert von 56,5% (Gao et. al., 2020). Diejeni­gen, die unempfind­lich gegenüber COVID-19 sind, haben wahrschein­lich ein sehr starkes ange­borenes Immun­sys­tem. Die Neu­trophilen und Makropha­gen der gesun­den Schleimhaut­bar­riere beseit­i­gen die Viren schnell, oft ohne dass das adap­tive Sys­tem Antikör­p­er bilden muss. Der Impf­stoff umge­ht jedoch absichtlich das Schleimhaut-Immun­sys­tem voll­ständig, sowohl durch seine Injek­tion an der natür­lichen Schleimhaut­bar­riere vor­bei als auch durch seine kün­stliche Kon­fig­u­ra­tion als RNA-haltiges Nanopar­tikel. Wie Carset­ti (2020) anmerkt, ver­läuft bei Men­schen mit ein­er starken ange­bore­nen Immu­nant­wort die Infek­tion fast immer asymp­to­ma­tisch oder die COVID-19- Erkrankung nur leicht. Nichts­destotrotz kann es bei ihnen zu ein­er chro­nis­chen Autoim­munerkrankung kom­men, wie zuvor beschrieben, als Folge ein­er über­mäßi­gen Antikör­per­pro­duk­tion als Reak­tion auf den Impf­stoff, die gar nicht nötig gewe­sen wäre.

Zu den öfter aufge­trete­nen Throm­bozy­tope­nien: Das Paper bezieht sich hier auf den Fall des Geburtshelfers Dr. Gre­go­ry Michael in Mia­mi Beach, der 15 Tage nach ein­er Pfiz­er Imp­fung ver­starb. Sein Blut kon­nte nicht mehr gerin­nen, er hat­te keine Blut­plättchen mehr. Seine Kol­le­gen pumpten alles, was an Blutkon­ser­ven im Coun­ty zu bekom­men war, in den Mann, aber es nützte nichts: Inner­halb kürzester Zeit waren die Throm­bozyten in seinem Blut eli­m­iniert. Das wurde damals als „natür­lich­er Tod“ abge­tan. Erst, nach­dem es mehrere solch­er Fälle gab, musste man zugeben, dass diese „sehr sel­te­nen Fälle“ sich nach den Coro­na-Imp­fun­gen häuften:

Inner­halb von drei Tagen nach der Imp­fung entwick­elte er (Dr. Gre­go­ry Michael) eine idiopathis­che throm­bozy­topenis­che Pur­pu­ra (ITP), eine Autoim­munerkrankung, bei der die Immun­zellen die Blut­plättchen angreifen und zer­stören. Seine Throm­bozyten­zahl sank sprung­haft ab, was zu ein­er Unfähigkeit führte, innere Blu­tun­gen zu stop­pen, was zu dem Schla­gan­fall führte, wie in einem Artikel der New York Times beschrieben (Grady und Mazzei, 2021). Die New York Times fol­gte mit einem zweit­en Artikel, in dem mehrere andere Fälle von ITP nach ein­er SARS-CoV-2-Imp­fung beschrieben wur­den (Grady, 2021), und mehrere andere Fälle von plöt­zlichem Abfall der Blut­plättchen und Throm­bozy­tope­nie nach ein­er SARS-CoV-2-Imp­fung wur­den im Vac­cine Adverse Event Report­ing Sys­tem (VAERS) gemeldet.

Die Biodis­tri­b­u­tion ist ein weit­eres The­ma, das die Wis­senschaftler des MIT beun­ruhigt. Nach Verabre­ichung des Impf­stoffes wurde genau beobachtet, wohin sich der Stoff im Kör­p­er bewegte. (Seite 19). In der Leber und der Milz und dem Lym­ph­knoten fand man nach ein­er Weile die 100 bis 1000fache Konzen­tra­tion des Impf­stoffes gegen den Rest der Körpers.

Beun­ruhi­gen­der­weise gelangt es auch in das Gehirn, wenn auch in viel gerin­geren Men­gen (Bahl et al., 2017). Der Bew­er­tungs­bericht der Europäis­chen Arzneimit­te­la­gen­tur für den Mod­er­na-Impf­stoff stellte eben­falls fest, dass mRNA im Gehirn nach intra­muskulär­er Verabre­ichung in etwa 2 % der im Plas­ma gefun­de­nen Menge nachgewiesen wer­den kon­nte (Euro­pean Med­i­cines Agency, 2021).

Das Papi­er sagt zwar hierzu nichts, aber es macht den Ein­druck, dass das Ein­drin­gen des Impf­stoffes ins Gehirn vielle­icht auch für die Sinusve­nen­throm­bosen im Gehirn ver­ant­wortlich sein könnte.

Die Immunthrom­bozy­tope­nie (ITP) hat sich als eine wichtige Kom­p­lika­tion von COVID-19

her­aus­gestellt. Sie tritt auch einige Zeit nach der Gene­sung von Covid-Patien­ten auf, wie auch nach Imp­fun­gen. (Seite 20) Sie wird als eine Autoim­munreak­tion gesehen.:

Ein wahrschein­lich­er Weg, über den ITP nach ein­er Imp­fung auftreten kön­nte, ist die Wan­derung von Immun­zellen, die eine Ladung von mRNA-Nanopar­tikeln über das Lymph­sys­tem in die Milz tra­gen. Diese Immun­zellen wür­den Spike-Pro­tein entsprechend dem Code in den Nanopar­tikeln pro­duzieren, und das Spike-Pro­tein würde die B‑Zellen zur Bil­dung von IgG-Antikör­pern dage­gen ver­an­lassen. (…) ITP zeigt sich zunächst als Petechien oder Pur­pu­ra auf der Haut und/oder Blu­tun­gen von Schleimhau­to­ber­flächen. Sie hat ein hohes Ster­berisiko durch Häm­or­rhagie und Schla­gan­fall. Die ITP ist sowohl durch eine erhöhte Throm­bozyten­z­er­störung als auch durch eine ver­min­derte Throm­bozyten­pro­duk­tion gekennze­ich­net, wobei Autoan­tikör­p­er eine zen­trale Rolle spielen

Impf­stoff-Shed­ding

In dem Papi­er wird auch die Möglichkeit des berühmten „Impf­stoff-Shed­dings“ erörtert. Dieses völ­lig neue Wort beze­ich­net die Möglichkeit, dass geimpfte diese in ihnen erzeugten Spikes über Haut und Atem auss­chei­den und so anderen Men­schen via Hautkon­takt oder Atem­luft über­tra­gen. Bish­er ist das als vol­lkommen­er Unsinn abge­tan wor­den. Laut dem MIT-Papi­er ist das aber schon möglich, ohne dass man das hier expliz­it behauptet oder nachgewiesen hat (Seite 22–23):

Im Inter­net wird viel über die Möglichkeit disku­tiert, dass geimpfte Men­schen in

unmit­tel­bar­er Nähe zu ungeimpften Men­schen Krankheit­en aus­lösen kön­nen. Obwohl dies schw­er zu glauben scheint, gibt es einen plau­si­blen Prozess, durch den dies geschehen kön­nte, und zwar durch die Freiset­zung von Exo­somen aus den­dri­tis­chen Zellen in der Milz, die fehlge­fal­tete Spike-Pro­teine im Kom­plex mit anderen, von Pri­o­nen rekon­sti­tu­ierten Pro­teinen enthal­ten. Diese Exo­somen kön­nen zu weit ent­fer­n­ten Orten reisen. Es ist nicht unmöglich, sich vorzustellen, dass sie aus der Lunge freige­set­zt wer­den und von ein­er Per­son in der Nähe eingeat­met wer­den. Extrazel­luläre Vesikel, ein­schließlich Exo­somen, wur­den in Spu­tum, Schleim, Epithelschleimhaut­flüs­sigkeit und bron­choalve­olär­er Lavage­flüs­sigkeit in Verbindung mit Atemwegserkrankun­gen nachgewiesen (Luc­chet­ti et al., 2021).

Eine von BioN­Tech durchge­führte Phase 1/2/3‑Studie mit dem mRNA-Impf­stoff von Pfiz­er implizierte in ihrem Stu­di­en­pro­tokoll, dass sie die Möglichkeit ein­er sekundären Expo­si­tion gegenüber dem Impf­stoff vorher­sa­hen (BioN­Tech, 2020). Das Pro­tokoll enthielt die Anforderung, dass „Expo­si­tion während der Schwanger­schaft“ von den Stu­di­en­teil­nehmern berichtet wer­den sollte. Sie gaben dann Beispiele für „Umwel­t­ex­po­si­tion während der Schwanger­schaft“, die die Expo­si­tion „gegenüber der Stu­di­en­in­ter­ven­tion durch Einat­men oder Hautkon­takt“ ein­schloss. Sie schlu­gen sog­ar zwei Stufen der indi­rek­ten Expo­si­tion vor:

„Ein männlich­es Fam­i­lien­mit­glied oder ein Gesund­heits­di­en­stleis­ter, der Stu­di­en­in­ter­ven­tion durch Inhala­tion oder Hautkon­takt aus­ge­set­zt war, exponiert dann seine weib­liche Part­ner­in vor oder um den Zeit­punkt der Empfängnis. „

Unter dem Punkt „Poten­zieller dauer­hafter Ein­bau des Spike-Pro­tein-Gens in die men­schliche DNA“ wird es noch eine Stufe gruseliger. Hat man uns noch anfangs ver­sichert, dass diese Gen­ther­a­pie natür­lich nicht ins Erbgut des Men­schen ein­wan­dern kann, ist auch das nun keineswegs mehr gesichert (Seite24):

Es wurde behauptet, dass mRNA-basierte Impf­stoffe sicher­er sind als DNA-ver­mit­telte Impf­stoffe, die durch den Ein­bau des genetis­chen Codes für das anti­gene Ziel­pro­tein in ein DNA-Virus funk­tion­ieren, weil die RNA nicht verse­hentlich in das men­schliche Genom einge­baut wer­den kann. Es ist jedoch keineswegs klar, dass dies der Fall ist. Das klas­sis­che Mod­ell von DNA → RNA → Pro­tein ist inzwis­chen als falsch bekan­nt. Es ist inzwis­chen unbe­strit­ten, dass es eine große Klasse von Viren gibt, die Retro­viren genan­nt wer­den und Gene tra­gen, die RNA revers in kom­ple­men­täre DNA (cDNA) zurücktranskribieren.

Und so kön­nen die RNA-Abschnitte aus der mRNA-Imp­fung ins men­schliche Genom, also in den Zel­lk­ern einge­baut wer­den und das kann dann auch in weib­lichen Eizellen und männlichen Sper­mien passieren. Es kann also sehr wohl zu genetis­chen Mutan­ten durch die Imp­fung kom­men. Die Auswirkun­gen davon kann nie­mand auch nur im Ent­fer­n­testen abschätzen (Seite 24):

Mehr als ein Drit­tel des men­schlichen Genoms ist geheimnisvollen mobilen DNA-Ele­menten gewid­met, die SINEs und LINEs genan­nt wer­den (short bzw. long inter­spersed nuclear ele­ments). LINEs bieten reverse Tran­skrip­tase-Fähigkeit­en, um RNA in DNA umzuwan­deln, und SINEs bieten Unter­stützung für die Inte­gra­tion der DNA in das Genom. Somit stellen diese Ele­mente die Werkzeuge zur Ver­fü­gung, die benötigt wer­den, um RNA in DNA umzuwan­deln und in das Genom einzubauen, um das neue Gen über zukün­ftige Gen­er­a­tio­nen zu erhal­ten (Wein­er, 2002). SINEs und LINEs sind Mit­glieder ein­er größeren Klasse von genetis­chen Ele­menten, die Retro­trans­posons genan­nt wer­den. Retro­trans­posons kön­nen ihre DNA über eine RNA kopieren und an ein­er neuen Stelle im Genom ein­fü­gen, inter­mediär kopieren und dabei möglicher­weise genetis­che Verän­derun­gen ein­führen (Pray, 2008). Retro­trans­posons, auch bekan­nt als „sprin­gende Gene“, wur­den erst­mals vor über 50 Jahren von der Genetik­erin Bar­bara McClin­tock vom Cold­Spring Har­bor Lab­o­ra­to­ry in New York iden­ti­fiziert (McClin­tock, 1965). (…) Bemerkenswert ist, dass Retro­trans­posons in der Lage zu sein scheinen, ihre Domäne von Gen­er­a­tion zu Gen­er­a­tion zu erweit­ern. LINEs und SINEs arbeit­en zusam­men, um in neue genomis­che Bere­iche einzu­drin­gen, indem sie ihre DNA in RNA und zurück in eine frische Kopie der DNA über­set­zen. (…) Diese LINEs und SINEs wur­den lange Zeit als „Junk“-DNA betra­chtet, eine absurde Vorstel­lung, die jet­zt aus­geräumt wurde, da das Bewusst­sein für ihre kri­tis­chen Funk­tio­nen gewach­sen ist. Ins­beson­dere ist jet­zt klar gewor­den, dass sie auch RNA aus ein­er exo­ge­nen Quelle in die DNA eines Säugetier­wirts importieren kön­nen. Wie wir später sehen wer­den, kön­nte die mRNA in den neuen SARS-CoV-2-Impf­stof­fen auch von Gen­er­a­tion zu Gen­er­a­tion weit­ergegeben wer­den, und zwar mit Hil­fe von LINEs, die in Sper­mien exprim­iert wer­den, und von in Plas­mi­den eingekapsel­ter viraler cDNA. Die Imp­lika­tio­nen dieses vorherse­hbaren Phänomens sind unklar, aber poten­ziell weitreichend.

Schon Covid hat sich offen­sichtlich bei vie­len, die erkrankt waren, in ihre DNA eingeschrieben. Anders wäre es kaum zu erk­lären, dass das Virus zwar vom Immun­sys­tem aus ihrem Kör­p­er ent­fer­nt wor­den ist, sie aber trotz Heilung weit­er pos­i­tiv auf Covid getestet wur­den: (Seite 26)

Forsch­er vom MIT und Har­vard veröf­fentlicht­en 2021 eine beun­ruhi­gende Arbeit, in der sie starke Beweise dafür liefer­ten, dass die SARS-CoV-2-RNA in die DNA revers tran­skri­biert und in die men­schliche DNA inte­gri­ert wer­den kann (Zhang et al., 2021). Sie wur­den dazu ver­an­lasst, diese Idee zu unter­suchen, nach­dem sie beobachtet hat­ten, dass viele Patien­ten weit­er­hin pos­i­tiv auf COVID-19 getestet wur­den, nach­dem das Virus bere­its aus ihrem Kör­p­er ent­fer­nt wor­den war. (…) Die exo­gene RNA des Virus, die in die men­schliche DNA inko­r­pori­ert wurde, kön­nte Frag­mente viraler Pro­teine auf unbes­timmte Zeit pro­duzieren, nach­dem die Infek­tion abgek­lun­gen ist, was zu einem falsch-pos­i­tiv­en Ergeb­nis bei einem PCR-Test führt.

Was das bedeuten kön­nte, wird hier auch beschrieben (Seite 27). Ein Kind aus ein­er Zeu­gung mit einem Geimpften kann dur­chaus ein Covid-Mutant sein, dessen Genom das Covid-Spike-Pro­tein enthält:

Es scheint plau­si­bel, dass in der Zukun­ft eine gefährliche Sit­u­a­tion entste­hen kön­nte, in der eine Frau einen mRNA-Impf­stoff gegen SARS-CoV­‑2 erhält und dann kurz darauf ein Kind empfängt. Die Sper­mien kön­nten RNA-umhüllte Lipo­somen aus dem Impf­stoff aufnehmen und sie mit Hil­fe von LINE‑1 in DNA umwan­deln. Sie wür­den dann Plas­mide pro­duzieren, die den Code für das Spike-Pro­tein enthal­ten, das durch den oben beschriebe­nen Prozess von der befruchteten Eizelle aufgenom­men wird. Der Säugling, der geboren wird, ist dann möglicher­weise nicht in der Lage, Antikör­p­er gegen das Spike-Pro­tein zu bilden, weil sein Immun­sys­tem es als „selb­st“ betra­chtet. Sollte der Säugling zu irgen­deinem Zeit­punkt seines Lebens mit SARS-CoV­‑2 infiziert wer­den, würde sein Immun­sys­tem keine Abwehr gegen das Virus auf­bauen, und das Virus kön­nte sich ver­mut­lich unge­hin­dert im Kör­p­er des Säuglings ver­mehren. Der Säugling würde in ein­er solchen Sit­u­a­tion logis­cher­weise zu einem Super-Spread­er werden.

Und das bedeutet nach Mei­n­ung der Wissenschaftler:

Die mRNAVakzine sind eine exper­i­mentelle Gen­ther­a­pie mit dem Poten­zial, den Code für das SARSCoV-2-Spike-Pro­tein in die men­schliche DNA einzubauen. Dieser DNA-Code kön­nte die Syn­these ein­er großen Anzahl von Kopi­en der pro­teinar­ti­gen infek­tiösen Par­tikel anweisen, und dies hat das Poten­zial, mehrere falsche Sig­nale in die sich ent­fal­tende Geschichte einzufü­gen, was zu unvorherse­hbaren Ergeb­nis­sen führt.

Unvorherse­hbare Ergeb­nisse. Das kann man kaum fassen, was da ger­ade mit der Men­schheit angestellt wird. Und so kommt das Papi­er zu der Schlussfolgerung:

Exper­i­mentelle mRNA-Impf­stoffe wur­den als poten­ziell sehr vorteil­haft ange­priesen, aber sie bergen auch die Möglichkeit von poten­ziell tragis­chen und sog­ar katas­trophalen unvorherge­se­henen Fol­gen. Die mRNA-Impf­stoffe gegen SARS-CoV­‑2 wur­den mit großem Tam­tam einge­führt, aber es gibt viele Aspek­te ihrer weit ver­bre­it­eten Anwen­dung, die Anlass zur Sorge geben. Wir haben hier einige, aber nicht alle dieser Bedenken aufge­grif­f­en und möcht­en beto­nen, dass diese Bedenken poten­ziell schw­er­wiegend sind und sich möglicher­weise erst nach Jahren oder sog­ar gen­er­a­tio­nenüber­greifend zeigen werden. 

Das Papi­er lis­tet nun einige Maß­nah­men auf, die man für drin­gend nötig hält, um solche dro­hen­den Katas­tro­phen doch noch abzuwehren oder wohl zumin­d­est einzudäm­men und zu überwachen und zu erforschen.

Und dann, am Ende ste­hen die Empfehlun­gen, die die Regierun­gen ihren Bürg­ern hät­ten unbe­d­ingt geben sollen. Es wird nie­man­den über­raschen, was da drin­gend emp­fohlen wird, aber nie gemacht wurde. Anstatt die Men­schen in ihren Woh­nun­gen einzuk­erk­ern und in Ein­samkeit und Depres­sion zu hal­ten, hätte man – bei vernün­ftigem Abstand – viel an frisch­er Luft sein müssen, sich gesund ernähren, das Immun­sys­tem zu stärken, wozu auch Liebe und Zusam­men­halt gehört:

Schließlich, und das ist ein nahe­liegen­der, aber tragis­cher­weise ignori­ert­er Vorschlag, sollte die Regierung die Bevölkerung ermuti­gen, sichere und erschwingliche Maß­nah­men zu ergreifen, um ihr Immun­sys­tem auf natür­liche Weise zu stärken, wie z. B. sich im Son­nen­licht aufzuhal­ten, um den Vit­a­min-D-Spiegel zu erhöhen (Ali, 2020), und haupt­säch­lich biol­o­gis­che Voll­w­ertkost zu essen, anstatt chemisch belastete ver­ar­beit­ete Lebens­mit­tel (Rico-Cam­pà et al., 2019). Auch der Verzehr von Lebens­mit­teln, die gute Quellen für Vit­a­min A, Vit­a­min C und Vit­a­min K2 sind, sollte gefördert wer­den, da ein Man­gel an diesen Vit­a­mi­nen mit schlecht­en Ergeb­nis­sen von COVID-19 (schw­eren Ver­läufen, Todes­fällen) in Verbindung gebracht wird (God­dek, 2020; Saro­han, 2020).

Dies sind umfassende und von einem der führen­den wis­senschaftlichen Insti­tute dieser Welt veröf­fentlichte Erken­nt­nisse und Infor­ma­tio­nen. Man sollte sich diese gesam­melten Bedenken und Argu­mente sehr sorgfältig durch­le­sen. Das hier ist keine Ver­schwörungs­the­o­rie, son­dern das sind Gedanken der unbe­strit­ten besten Wis­senschaftler der Welt. Und andere, sehr renom­mierte Fach­leute haben das­selbe schon zu Anfang der Imp­fun­gen gesagt. Wie gesagt, jed­er kann sich entschei­den, sollte aber wis­sen, wofür und woge­gen. Die War­nun­gen kom­men aus berufen­stem Munde.

Ich fand es sehr wichtig, dass das so weit wie möglich ver­bre­it­et wird. So viele Men­schen wie möglich sollen es lesen, wis­sen und über­denken. Ich habe einen ganzen Tag daran gehängt, das alles im Orig­i­nal von Dr. Wodarg zu lesen und so umzuset­zen und mit Erk­lärun­gen verse­hen, dass es jed­er ver­ste­hen kann.

Ver­bre­it­et es. Kein Copyright !

Quelle: https://www.schildverlag.de/2021/06/05/schlimmer-als-die-krankheit-ein-wissenschaftliches-papier-das-die-risiken-der-modernen-covid-impfstoffe-aufzeigt/

Quelle: https://www.schildverlag.de/2021/06/05/schlimmer-als-die-krankheit-ein-wissenschaftliches-papier-das-die-risiken-der-modernen-covid-impfstoffe-aufzeigt/

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