Quel­le: tkp​.at

In der Pro­pa­gan­da der (west­li­chen) Regie­run­gen, der EU und der WHO wird noch immer der Nut­zen der Covid-Imp­fun­gen her­vor­ge­ho­ben. Und das obwohl die Ver­läu­fe bei den Vari­an­ten des letz­ten drei­vier­tel Jah­res mil­der sind als bei einer durch­schnitt­li­chen Grip­pe. Aber es wird unge­niert wei­ter behaup­tet „wirk­sam und sicher“ und man müs­se auch Babys imp­fen die Stadt Wien rich­tet sogar Impf­stra­ßen (!) für Babys und Klein­kin­der ein – um gut durch den nächs­ten Win­ter zu kom­men. Dar­an ist nichts wahr. Eine soeben in Natu­re ver­öf­fent­lich­ten Stu­die mit dem Titel „Age and sex-spe­ci­fic risks of myo­car­di­tis and peri­car­di­tis fol­lowing Covid-19 mes­sen­ger RNA vac­ci­nes(Alters- und geschlechts­spe­zi­fi­sche Risi­ken für Myo­kar­di­tis und Perikar­di­tis nach Covid-19-Mes­sen­ger-RNA-Impf­stof­fen), zeigt, wie unzu­tref­fend die­se Behaup­tung des uni­ver­sel­len Nut­zens ist. (Wei­ter­le­sen)

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