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Prof. Hockertz warnt vor mil­lio­nen­fach vor­sätz­li­cher Körperverletzung

Di 11. Aug. 2020 | Wissenschaft und Forschung, Medizin und Pflege

End­lich SARS-COV-2-Immun durch eine ret­ten­de Imp­fung, das wün­schen sich gro­ße Tei­le der Bevöl­ke­rung und der Regie­ren­den. Die Phar­ma­fir­men erhal­ten erheb­li­che Unter­stüt­zun­gen, um das Ziel einer Coro­na-Imp­fung mög­lichst schnell vor­an­zu­trei­ben. Aber wie schnell ist ethisch ver­tret­bar. Wie vie­le Risi­ken wer­den auf­grund des Tem­pos aus­ge­blen­det. Der Bio­lo­ge, Phar­ma­ko­lo­ge und Toxi­ko­lo­ge Pro­fes­sor Ste­phan Hockertz zeigt eine Rei­he unbe­ant­wor­te­ter Fra­gen auf und warnt davor, mil­lio­nen­fach vor­sätz­lich Kör­per­ver­let­zung zu bege­hen, wenn die­se nicht im Vor­feld beant­wor­tet sind und die Vor­un­ter­su­chun­gen zur Imp­fung zu kurz ange­setzt wer­den. (Wei­ter­le­sen)

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