Pfizer- und Moderna-Impfstoffe und abgetriebene Föten

Mi 24. Feb. 2021 | Wissenschaft und Forschung, Angepinnt

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Pfiz­er- und Mod­er­na-Impf­stoffe und abgetriebene Föten (deutsch):. Ent­nahme von Gewebe aus leben­den Föten unter “extremen Schmerzen”

John-Hen­ry West­en Show inter­viewt Pamela Ack­er, Forscherin im Bere­ich Impf­stoffe. Orig­inalti­tel: “WATCH | The ori­gin of the abor­tion-taint­ed vac­cines will sick­en you” Die zwei derzeit zuge­lasse­nen Impf­stoffe sind die von Mod­er­na und Pfiz­er. Bei­de mRNA-Impf­stoffe sind auf zellularer/molekularer Ebene sehr ähn­lich. Die Nuk­lein­säuren wird im Labor syn­thetisieren. Hergestellte ohne mit Fötuszellen in Berührung gekom­men ist. Wenn man aber sieht, wir diese Impf­stoffe entwick­elt wur­den. Orig­i­nal Forschung­sun­ter­la­gen doku­men­tieren den Ein­satz von HEK 293 Zellen (Embry­on­alzzellen) bei der Pro­duk­tion dieser Impfstoffe.

Auszug: … Nun, das führt uns direkt zu dem Skan­dal mit Baby-Kör­perteilen mit dem wir jet­zt zu tun haben, wo Uni­ver­sitäts-Forsch­er prak­tisch die Mut­ter zuerst gefragt haben: „Also wir brauchen eine Niere oder einen Arm oder was auch immer für Exper­i­mente, und wenn Sie sowieso abtreiben, kön­nten Sie uns das zur Ver­fü­gung stellen?“ Und manch­mal haben sie sie auch gebeten, länger zu warten, damit es weit­er entwick­elt ist und sie eine bessere Probe bekom­men. Abso­lut ekel­er­re­gend. Und das ist also auch für Impf­stoffe passiert, dass es mit­nicht­en unge­plante Aborte waren. Das war eine geplante Abtrei­bung und Ent­nahme von fetalem Gewebe, in – wie Sie sagten – fünf Minuten nach dem Abort. Der Unsinn, dabei von Fehlge­burten zu reden, ist völ­lig klar.
Ich wollte eigentlich sagen, dass es sog­ar noch schlim­mer ist. Und da spreche ich immer eine War­nung aus, wenn Kinderohren der Aufze­ich­nung zuhören, weil es viel anschaulich­er ist, als was ich ger­ade beschrieben habe. In vie­len Fällen wer­den die Babies – da es ja zu bes­timmten Zweck­en, Forschungszweck­en gemacht wird – per Kaiser­schnitt geboren. Die Babies leben also manch­mal noch, wenn die Forsch­er anfan­gen, das Gewebe zu extrahieren – also ihr Herz schlägt noch und sie bekom­men generell kein Betäubungsmit­tel, weil das die Zellen, die die Forsch­er zu extrahieren ver­suchen, stört. Sie ent­fer­nen das Gewebe also, während das Baby lebt und extreme Schmerzen fühlt. Das macht das Ganze noch sadis­tis­ch­er. Mein Pfar­rer hat das neulich in ein­er Predigt mit den Azteken ver­glichen, wenn sie ihre Tem­pel wei­ht­en; sie haben prak­tisch ihren Opfern, die sie sie oben auf dem Tem­peln opfer­ten, die schla­gen­den Herzen her­aus­geris­sen und war­fen dann ihre Kör­p­er herunter. Das ist ziem­lich genau das, was diese Forsch­er machen…”

Das gesamte Inter­view kann hier angeschaut wer­den (mit deutsch­er Übersetzung).

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