PCR-Teststäbchen-Partikel können wie Asbest im Körper wirken

Di 20. Apr. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: 2020news.de

Die Exper­i­men­tal­physik­erin und Bio­ma­te­ri­al­forscherin Prof. Antoni­et­ta Gat­ti hat diverse PCR-Test­stäbchen unter dem Mikroskop begutachtet und ihre Inhaltsstoffe analysiert. Das irri­tierende Ergeb­nis: sie sind aus harten Mate­ri­alien und enthal­ten eine Vielzahl von – teils im Beipackzettel undeklar­i­erten – (Nano-)Partikeln aus Sil­ber, Alu­mini­um, Titan, Glas­fasern ect. Ger­at­en diese in die Schleimhaut kön­nen sie Wun­den und Entzün­dun­gen her­vor­rufen, so die Wis­senschaft­lerin. Von HNO-Ärzten hat 2020News erfahren, dass diese ver­mehrt ver­härtete Schleimhäute bei Per­so­n­en, die häu­fig auf SARS-CoV­‑2 getestet wer­den, fest­stellen. Nicht mehr intak­te Schleimhäute kön­nen ihrer Auf­gabe, Viren, Bak­te­rien und Pilze abzuwehren, bevor diese die Atemwege erre­ichen, nicht mehr nachkom­men, wie auch der Kinder­arzt Eugen Janzen berichtet. Die Keime drin­gen damit ohne jeden Immun-Fil­ter in die Atemwege vor. Beson­ders prob­lema­tisch in diesem Zusam­men­hang: die warme Atem­feuchte unter den Masken ist der ide­ale Nährbo­den für Keime aller Art. (Weit­er­lesen)

 

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