Quel­le: tkp​.at

Bei der Ope­ra­ti­on Warp-Speed war es schon schnell gegan­gen. Pfi­zer, Bio­N­Tech, Moder­na und ande­re hat­ten ihre gen­tech­ni­schen For­mu­lie­run­gen schon gegen Ende 2019 fer­tig oder zumin­dest vor­be­rei­tet. Im Som­mer 2020 star­te­ten die kli­ni­schen Tests und im Novem­ber gab es vor­läu­fi­ge Abschluss­be­rich­te und beding­te Zulas­sun­gen. Das war schon eine noch nie dage­we­sen ultra­schnel­le Vor­gangs­wei­se. Ver­spro­chen wur­de damals Schutz gegen Infek­ti­on und Krank­heit, Sicher­heit und Wirk­sam­keit. Und man sicher­te zu, dass die Wirk­stof­fe pro­blem­los und schnell an neue Vari­an­ten ange­passt wer­den kön­nen. Wie wir mitt­ler­wei­le wis­sen, hat abso­lut nichts davon gestimmt. Eine neue, an Omic­ron ange­pass­te For­mu­lie­rung hat­ten die Phar­ma­fir­men ursprüng­lich für März avi­siert. Fer­tig gewor­den ist sie aber erst im Som­mer. Getes­tet wur­de an 8 Mäu­sen, kei­ne starb und sie hat­ten bei Infek­ti­on angeb­lich nur leich­te Sym­pto­me. Test am Men­schen? Kommt jetzt gleich mil­lio­nen­fach dank neu­er­li­cher beding­ter Zulas­sung. Die Wis­sen­schaft­le­rin und Ärz­tin Dr. Meryl Nass hat die unglaub­li­chen Vor­gän­ge und Abläu­fe in einem Pos­ting so beschrie­ben: (Wei­ter­le­sen)

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