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Neue Stu­die zeigt: mRNA-Impf­stof­fe könn­ten „Rin­der­wahn­sinn“ erzeu­gen, die erst drei bis vier Jah­re nach der Injek­ti­on auf­tre­ten könnten

Mo 19. Apr. 2021 | Wissenschaft und Forschung

Quel­le: uncut​news​.ch

Ein For­schungs­ar­ti­kel, der von dem Arzt J. Bart Clas­sen ver­öf­fent­licht wur­de, behaup­tet, dass der mRNA-basier­te Impf­stoff uner­wünsch­te Wir­kun­gen her­vor­ru­fen könn­te, die durch Pri­onen (infek­tiö­se Erre­ger) erzeugt wer­den, ein­schließ­lich meh­re­rer neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ver Krank­hei­ten wie „Rin­der­wahn­sinn“. In die­ser Hin­sicht iden­ti­fi­zier­te die Ana­ly­se von Pfi­zers-Impf­stoff zwei poten­zi­el­le Risi­ko­fak­to­ren für die Aus­lö­sung von Pri­onen­er­kran­kun­gen beim Men­schen, wie das alter­na­ti­ve Medi­en-Out­let Tech­no­cra­cy News am 15. April berich­te­te. (Wei­ter­le­sen)

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