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Neue Stu­die zeigt, dass mRNA-Impf­stof­fe die Lang­zeitim­mu­ni­tät gegen Covid im Ver­gleich zu Unge­impf­ten tat­säch­lich beeinträchtigen

Fr 20. Mai. 2022 | Wissenschaft und Forschung

Quel­le: uncut​news​.ch

Eine neue Stu­die, die von Wis­sen­schaft­lern der Natio­nal Insti­tu­tes of Health (NIH) und Moder­na Inc. durch­ge­führt wur­de, zeig­te, dass mRNA-Impf­stof­fe die lang­fris­ti­ge Immu­ni­tät gegen Covid-19 nach einer Infek­ti­on im Ver­gleich zu unge­impf­ten Per­so­nen beein­träch­ti­gen. Die For­scher führ­ten eine pla­ce­bo­kon­trol­lier­te Stu­die zur Wirk­sam­keit des Impf­stoffs durch, die letz­ten Monat auf medRxiv ver­öf­fent­licht wur­de, um die Sero­po­si­ti­vi­tät von Anti-Nukleo­kap­sid-Anti­kör­pern (Anti‑N Ab) im Moder­na-Impf­stoff nach einer Covid-19-Infek­ti­on zu bewer­ten. „Um den Nach­weis einer frü­he­ren Infek­ti­on bei einer Per­son mit einer frü­he­ren COVID-19-Imp­fung zu ermit­teln, soll­te ein Test ver­wen­det wer­den, der spe­zi­ell Anti‑N aus­wer­tet. Eine frü­he­re Infek­ti­on lässt sich am bes­ten durch sero­lo­gi­sche Tests fest­stel­len, die das Vor­han­den­sein von Anti-N-Anti­kör­pern anzei­gen“, so die CDC. (Wei­ter­le­sen)

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