Quel­le: repor​t24​.news

Eine Stu­die hat her­aus­ge­fun­den, dass unge­impf­te Per­so­nen, die auf ihre Gesund­heit ach­ten, kaum je schwer an Covid-19 erkran­ken. Ein ent­spre­chen­der Arti­kel über die­se Stu­die schaff­te es zunächst auf das von Bill Gates’ Micro­soft gegrün­de­te Nach­rich­ten­por­tal “MSN” – wur­de aber eilig wie­der gelöscht. Zu sehr kol­li­die­ren die Ergeb­nis­se offen­bar mit dem gel­ten­den Nar­ra­tiv. Die Stu­die “Self-repor­ted out­co­mes, choices and discri­mi­na­ti­on among a glo­bal COVID-19 unvac­ci­na­ted cohort” (Selbst­be­rich­te­te Ergeb­nis­se, Ent­schei­dun­gen und Dis­kri­mi­nie­rung in einer glo­ba­len unge­impf­ten COVID-19-Kohor­te) basiert auf Umfra­ge­da­ten und ist damit natur­ge­mäß in ihrer Aus­sa­ge­kraft und Gene­ra­li­sier­bar­keit beschränkt – was im von “Medi­cal Dai­ly” über­nom­me­nen Arti­kel auf MSN aber auch kor­rekt dar­ge­legt wur­de. Vor der Löschung bewahr­te ihn das nicht, er ist nur noch in archi­vier­ter Form abruf­bar. (Wei­ter­le­sen)

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