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Neue Mög­lich­keit Immu­ni­tät durch T‑Zellen bin­nen 48 Stun­den nachzuweisen

So 24. Jul. 2022 | Angepinnt, Wissenschaft und Forschung

Quel­le: tkp​.at

Anti­kör­per sind rela­tiv leicht nach­zu­wei­sen, ver­schwin­den aber schnell. Wenn das Immun­sys­tem mit einer Infek­ti­on sehr rasch fer­tig wird, so pro­du­ziert der Kör­per meist kei­ne Anti­kör­per, sie wer­den nicht benö­tigt. Spe­zi­fi­sche T‑Zellen ent­ste­hen aber immer als ers­tes und sind sehr lan­ge nach­weis­bar. Das ent­spricht dem Lehr­buch und wur­de auch bei SARS-CoV‑2 schon sehr früh in ver­schie­de­nen Stu­di­en nach­ge­wie­sen, zum Bei­spiel in Schwe­den. Unter­su­chun­gen des Karo­lins­ka Insti­tu­tet und des Karo­lins­ka Uni­ver­si­ty Hos­pi­tal zei­gen, dass vie­le Men­schen mit mil­dem oder asym­pto­ma­ti­schem COVID-19 eine T‑Zell-ver­mit­tel­te Immu­ni­tät gegen SARS‑2 auf­wei­sen, auch wenn sie nicht posi­tiv auf Anti­kör­per getes­tet wur­den. Die Stu­die erschien schon vor ziem­lich genau 2 Jah­ren, am 29. Juni 2020. (Wei­ter­le­sen)

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