„Nach Sars-Cov‑2 Infektion lebenslange Immunität“- Neue Studie stellt Notwendigkeit für Impf-Herdenimmunität und Konsolidierung von Corona-Massnahmen infrage

Do 27. Mai. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: uncutnews.ch

„Die Wis­senschaft ist sich einig darüber, das eine natür­lich gewonnene oder inokulierte Immu­nität gegen Sars-Cov­‑2 nur von kurz­er Dauer ist. Laut Stu­di­en sei der Antikör­perge­halt nach unge­fähr einem hal­ben Jahr wieder so ger­ing, das Rein­fek­tio­nen höchst­wahrschein­lich seien und demzu­folge regelmäßige Auf­frischungsimp­fun­gen erfol­gen müssten.“ Jene auf tön­er­nen Füßen ste­hende Argu­men­ta­tion, wird von Regierun­gen weltweit als Recht­fer­ti­gung für die Kon­so­li­dierung des Coro­na-Kon­troll­regimes ange­führt. Die Masken, das Testen und Impfen müssten für die Ewigkeit in den All­t­ag einge­speist wer­den, da Sars-Cov­‑2 wie die Qual­lenart „Tur­ri­top­sos Nutric­u­la“ auf ewig unter uns weilen würde und der natür­lich erwor­bene, sowie der „inokulierte“ Impf­schutz, von extrem kurz­er Lebens­dauer sei, heißt es. (Weit­er­lesen)

 

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