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Moder­na ließ sich Bestand­teil des Coro­na-Virus drei Jah­re vor „Pan­de­mie“ patentieren

Do 24. Feb. 2022 | Wissenschaft und Forschung

Quel­le: repor​t24​.news

Wis­sen­schaft­ler haben gene­ti­sches Mate­ri­al im Spike-Pro­te­in von SARS-CoV‑2 ent­deckt, das sich aus­ge­rech­net der Impf­stoff­her­stel­ler Moder­na schon im Jahr 2016 paten­tie­ren ließ. Die Ent­de­ckung der For­scher befeu­ert aber­mals die Hypo­the­se eines Labo­r­ur­sprungs des Coro­na-Virus. Der iden­ti­fi­zier­te gene­ti­sche Code­schnip­sel wur­de in der Furin-Spalt­stel­le des Virus gefun­den: Dem Teil von SARS-CoV‑2, in dem es sich deut­lich von ande­ren Coro­na­vi­ren unter­schei­det und dank dem das Virus so erfolg­reich dar­in ist, Men­schen zu infi­zie­ren. Schon zuvor war wegen die­ser Struk­tur immer wie­der argu­men­tiert wor­den, dass das Virus aus dem Labor stam­men müss­te: Eini­ge Wis­sen­schaft­ler stell­ten infra­ge, dass sie sich auf natür­li­che Wei­se so ent­wi­ckelt haben konn­te. Auch der kri­ti­sche Phy­si­ker Roland Wie­send­an­ger betrach­tet die ein­zig­ar­ti­ge Furin-Spalt­stel­le von SARS-CoV‑2 als wich­ti­gen Hin­weis dafür, dass das Virus künst­lich her­ge­stellt wur­de. (Wei­ter­le­sen)

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