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Meta-Stu­die: Lock­down und Schul­schlie­ßun­gen prak­tisch wir­kungs­los — Von renom­mier­ter Johns-Hopkins-Universität

Mi 2. Feb. 2022 | Wissenschaft und Forschung

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Hand aufs Herz: Hal­ten Sie die ARD für ver­däch­tig, „Coro­na-Ver­harm­lo­sung“ zu betrei­ben und die Regie­rung oder ihre Poli­tik zu kri­ti­sie­ren? Wohl eher nicht. Umso erstaun­li­cher ist, dass jetzt im Radio bei der ARD die Nach­richt lief, dass nach einer Meta-Stu­die der Johns-Hop­kins-Uni­ver­si­tät der tota­le Lock­down in Euro­pa und den USA wäh­rend der ers­ten Wel­le „so gut wie kei­ne Leben geret­tet hät­te“. Eilig fügt der öffent­lich-recht­li­che Sen­der dann kor­rekt gegen­dert hin­zu, dass Mas­ken für „Mit­ar­bei­ten­de in Betrie­ben und Geschäf­ten“ und das Schlie­ßen von Bars und Restau­rants einen „deut­li­chen Effekt auf die Zahl der Toten von COVID-19“ gehabt hät­ten Tota­le Lock­downs mit Aus­gangs­be­schrän­kun­gen, wie es sie in Deutsch­land gab, haben der Meta-Stu­die zufol­ge die Zahl der Todes­op­fer ledig­lich um nur 0,3 Pro­zent redu­ziert. (Wei­ter­le­sen)

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