Meldestelle zur Abklärung von Todesfällen nach CORONA-Impfung

Mo 28. Jun. 2021 | Wissenschaft und Forschung, Medizin und Pflege, Angepinnt

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Quelle: mwgfd.de

Noch nie in der Geschichte der Medi­zin hat eine Imp­fung eine der­art hohe Zahl von schw­eren Neben­wirkun­gen sowie in zeitlichem Zusam­men­hang mit der Imp­fung aufge­trete­nen Todes­fällen mit sich gebracht.

Es ist unsere Pflicht als Medi­zin­er und Wis­senschaftler hier für Aufk­lärung zu sorgen.

Deshalb ist es von beson­der­er Wichtigkeit, möglichst allen Ange­höri­gen von Ver­stor­be­nen, deren Tod im Zusam­men­hang mit der Imp­fung aufge­treten sein kön­nte, unsere Unter­stützung hin­sichtlich der weit­eren Abklärung der Todesur­sache anbi­eten zu können.

Dies wollen wir mit dem hier vorgestell­ten neuen Insti­tut sowie der neuein­gerichteten Meldestelle mit Tele­fon-Hot­line und eigen­er E‑Mail-Adresse tun.

Eine hin­re­ichende Zahl von Beweisen kön­nte zum Stopp der aktuell ja nur mit ein­er „Not­fal­lzu­las­sung“ aus­ges­tat­teten COVID-Impf­stoffe führen und damit weit­eren Men­schen schw­er­wiegende Neben­wirkun­gen oder gar den Tod ersparen.

Mit finanzieller Unter­stützung durch den „Coro­na-Auss­chuss“ und den Vere­in „Medi­zin­er und Wis­senschaftler für Gesund­heit, Frei­heit und Demokratie e.V. (MWGFD)“ hat deshalb ein Team von Patholo­gen unter der Leitung von Prof. Arne Burkhardt hier­für ein neues Insti­tut ein­gerichtet, in dem ab sofort weit­er­führende pathol­o­gis­che bzw. his­tol­o­gis­che Unter­suchun­gen zur Ermit­tlung der Todesur­sache im Zusam­men­hang mit der COVID-Imp­fung ange­boten wer­den können.

Hier­bei richtet sich das Haup­tau­gen­merk auf mit Blut­gerin­nungsstörun­gen ein­herge­hende Kom­p­lika­tio­nen, also throm­boem­bolis­che Reak­tio­nen (Makro- und Mikrothromben), Vaskuli­tis, Myocardi­tis, beson­dere Entzün­dungsreak­tio­nen und Autoim­munreak­tio­nen sowie in Orga­nen abge­lagertes Fremd­ma­te­r­i­al als Folge der Impfung.

Bei den Unter­suchun­gen kom­men spezielle Ver­fahren wie Immunhis­tolo­gie, In-situ-Hybri­disierung,  PCR–Nachweis von Virus-Frag­menten oder anderen Agen­tien sowie in Zusam­me­nar­beit mit anderen Laboren und Insti­tuten auch Elek­tro­nen­mikroskopie zum Einsatz.

In dem neuge­grün­de­ten Insti­tut wer­den vor allem die feingewe­blichen, his­tol­o­gis­chen Unter­suchun­gen durchge­führt. Die Obduk­tion selb­st sollte aus logis­tis­chen Grün­den in der Regel in einem Pathol­o­gis­chen Insti­tut oder ein­er gerichtmedi­zinis­chen Ein­rich­tung in der näheren Umge­bung des Ver­stor­be­nen erfolgen.
Dies kann auf Antrag der Staat­san­waltschaft, ins­beson­dere im Falle der Bescheini­gung ein­er nicht-natür­lichen oder unklaren Todesur­sache erfol­gen und wird dann vom Staat getragen.

Aber auch im Falle der Bescheini­gung ein­er „natür­lichen Todesur­sache“ im Toten­schein kön­nen Ange­hörige oder Zeu­gen (z.B. Pflegekräfte, Ärzte) Anzeige erstat­ten, wegen des Ver­dachts der Kör­per­ver­let­zung mit Todes­folge. Denkbar ist hier auch eine anonyme Anzeige. Bei hin­re­ichen­dem Tatver­dacht wird auch hier ein sog. Tode­ser­mit­tlungsver­fahren ein­geleit­et, der Leich­nam beschlagnahmt und der Rechtsmedi­zin zur Unter­suchung überstellt.

Ein wichtiger Hin­weis hierzu: Ange­hörige kön­nen bei der Staat­san­waltschaft die Her­aus­gabe der Organ­proben und rechtsmedi­zinis­chen Asser­vate ver­lan­gen. Stimmt sie zu, wer­den diese auf Antrag an ein pathol­o­gis­ches Insti­tut, wie das neuge­grün­dete von Prof Burkhardt, versandt.

Eben­so kann aber auch auf Auf­trag durch die Ange­höri­gen und Bezahlung durch diese (oder ggf. auch durch einen Spon­sor) eine Obduk­tion ver­an­lasst wer­den. Für eine solche „Auf­trags-Obduk­tion“ fall­en in der Regel Kosten zwis­chen 600 bis 800 Euro an.

Die Obduk­tion von Ver­stor­be­nen in einem Kranken­haus mit eigen­em Pathol­o­gis­chen Insti­tut ist, bei Ein­willi­gung des Ver­stor­be­nen oder der Ange­höri­gen, in der Regel im Rah­men der Qual­itätssicherung, bei zer­ti­fizierten Kranken­häusern sog­ar verpflichtend.

Die Durch­führung der Obduk­tion sollte, wenn möglich nach den Empfehlun­gen von Prof. Burkhardt erfolgen.

Es ist von beson­der­er Wichtigkeit, dass möglichst viele der im zeitlichen Zusam­men­hang mit ein­er Coro­na-Imp­fung aufge­trete­nen Todes­fälle unter­sucht wer­den, denn, wie es ein wichtiger Leit­spruch der Patholo­gie for­muliert, ler­nen wir von den Toten für die Lebenden.

Es beste­ht eine dringliche Notwendigkeit, die Todesur­sachen nach Imp­fun­gen aufzuk­lären, um Klarheit zu gewin­nen, ob die Imp­fung und der Tod eines Men­schen in unserem Land irgend­wie ursäch­lich zusam­men­hän­gen. Dieses kann man nur über die speziellen pathol­o­gis­chen Unter­suchun­gen, wie sie in dem neuen Insti­tut ange­boten wer­den, klären.

Wir möcht­en allen Ange­höri­gen, die einen Todes­fall zu betrauern haben, der im Zusam­men­hang mit der COVID-Imp­fung ste­hen kön­nte, mit dieser Hot­line „Meldestelle zur Abklärung von Todes­fällen nach CORO­NA-Imp­fung“ unsere juris­tis­che und medi­zinis­che Unter­stützung anbi­eten, damit die Todesur­sache gek­lärt wer­den kann.

Unter der Tele­fon­num­mer 0851–2009 1430 (aus Deutsch­land) bzw. 0049–851-2009 1430 (aus dem Aus­land) oder unter der E‑Mail-Adresse „meldestelle@mwgfd.de“ erre­ichen Sie kom­pe­tente Ansprech­part­ner, die Sie hier­bei unter­stützen werden. 
Zu fol­gen­den Zeit­en ist die Meldestelle tele­fonisch erreichbar: 
Mo-Do 9–11 Uhr und 17–19 Uhr sowie FR 9–11 Uhr.

Unser Ange­bot richtet sich zunächst an den ganzen deutschsprachi­gen Raum, kann aber bei Bedarf aber auch auf andere europäis­che Län­der erweit­ert werden.

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