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Drei Jah­re der Kri­se wur­den genutzt, um Macht­kon­zen­tra­ti­on und Unter­drü­ckung der Frei­hei­ten zu recht­fer­ti­gen, die nun zurück­er­obert wer­den müs­sen. COVID-19 hat Mil­lio­nen Men­schen das Leben gekos­tet und bedroht die Aus­sich­ten auf Demo­kra­tie für wei­te­re Mil­li­ar­den Men­schen. Seit Anfang 2020 ist die Welt Zeu­ge einer deut­li­chen Aus­wei­tung staat­li­cher Ent­schei­dun­gen im Gesund­heits­be­reich. In vie­len Län­dern wur­den Aus­gangs­sper­ren ver­hängt, und vie­le Frei­hei­ten wur­den unter dem Vor­wand einer gro­ßen Gesund­heits­be­dro­hung ein­ge­schränkt. Gesund­heits­be­hör­den und Poli­ti­ker, die sich auf Gesund­heits­be­hör­den beru­fen oder die­se aus­nut­zen, erhiel­ten außer­or­dent­li­che Befug­nis­se zur Regu­lie­rung der Gesell­schaft im All­ge­mei­nen, ein­schließ­lich der Anwen­dung von Zwangs­maß­nah­men. (Wei­ter­le­sen)

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