Immunologin: Warum COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben werden

Do 28. Jan. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: telegra.ph

Immunolo­gin und Moleku­lar­biolo­gin Prof. Dolores Cahill: Warum COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Imp­fung ster­ben werden.

Die irische Immunolo­gin und Moleku­lar­biolo­gin Prof. Dr. Dolores Chahill [1] erk­lärt im Video anhand der Studie “Immu­nisierung mit SARS-Coro­n­avirus-Impf­stof­fen führt nach Injek­tion mit wil­dem SARS-Virus zu schw­er­er Immunerkrankung der Lun­gen“ [2], warum mRNA-Impf­stoffe mit extremen Risiken ver­bun­den sind. Wenn die Geimpften einige Monate nach der Imp­fung mit wilden Coro­n­aviren in Kon­takt kom­men, wird ihr Immun­sys­tem in vie­len Fälle mit einem tödlichen Zytokin­sturm reagieren. Dies weil die Impf­stoff-mRNA die Kör­perzellen gen­tech­nisch so mod­i­fiziert, dass sie das Spike-Pro­tein des Coro­n­avirus pro­duzieren. Wenn später ein neues Coro­n­avirus das Immun­sys­tem aktiviert, erken­nt es die selb­st pro­duzierten Spike-Pro­teine als Gefahr und startet einen Grossan­griff gegen die eige­nen Kör­perzellen. Als Folge erlei­den die Geimpften einen sep­tis­chen Schock mit mul­ti­plem Organ­ver­sagen, was in der Regel mit dem Tod endet. (Weit­er­lesen)

 

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