Harvard-Studie: Natürliche Immunität nach Covid-Erkrankung schützt langfristig

Di 23. Nov. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: report24.news

Wer ein­mal an Covid-19 erkrankt ist, braucht sich laut ein­er neuen Har­vard-Studie keine Sor­gen mehr zu machen. Die Immu­nität wirkt und hält an. Das kann man von den exper­i­mentellen Vakzi­nen nicht behaupten. Ein Kom­men­tar von Heinz Stein­er — In Deutsch­land und Öster­re­ich drängt die Poli­tik die Men­schen dazu, sich trotz ein­er über­stande­nen Erkrankung an Covid-19 impfen zu lassen. Pos­i­tive PCR-Tests als Infek­tion­snach­weis gel­ten nur für sechs Monate. Dann fällt man nor­maler­weise nicht mehr unter die “2G-Regel”. Dabei sind solche Imp­fun­gen nach ein­er Infek­tion völ­lig nut­z­los. Man prof­i­tiert nicht davon, son­dern darf sich nur mit den Risiken der Neben­wirkun­gen auseinan­der­set­zen. Dies zeigt eine neue großan­gelegte Studie der Har­vard-Uni­ver­sität. Die neue Studie (Con­tin­ued Effec­tive­ness of COVID-19 Vac­ci­na­tion among Urban Health­care Work­ers dur­ing Delta Vari­ant Pre­dom­i­nance) ver­fol­gte geimpfte und ungeimpfte Mitar­beit­er des Gesund­heitswe­sens in Mass­a­chu­setts. Sie ergab 0 Infek­tio­nen in 74.557 Per­so­n­en­t­a­gen bei zuvor infizierten Patien­ten, ver­glichen mit 49 Infek­tio­nen in 830.084 Per­so­n­en­t­a­gen bei voll­ständig geimpften Patien­ten. Oder kurz gesagt: wenn Sie sich von Covid-19 erholt haben, ist es völ­lig unsin­nig, sich impfen zu lassen. Sie haben prak­tisch keine Chance, sich erneut zu infizieren. (Weit­er­lesen)

 

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