Gefährliche Geninjektion

So 9. Mai. 2021 | Wissenschaft und Forschung, Angepinnt

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Quelle: rubikon.news

Was über die sogenannte Schutzimpfung gegen SARS-CoV‑2 propagiert wird, widerspricht zahlreichen wissenschaftlichen Grundsätzen. Teil 2.

Alles und jed­er wird heute mit ger­adezu man­is­chem Eifer getestet. Nur der Impf­stoff, der es nach Ansicht der meis­ten Medi­en und Poli­tik­er richt­en soll, wurde viel zu wenig auf seine Wirk­samkeit und Unschädlichkeit über­prüft. Die Entwick­lung und Tes­tung neuar­tiger Impf­stoffe kann son­st mitunter zehn Jahre oder länger dauern. Wahrheitswidrig wird in der Öffentlichkeit der Ein­druck erweckt, alle möglichen Neben­wirkun­gen seien schon bekan­nt und äußerst sel­ten. Ger­ade bei Mil­lio­nen gesun­den Men­schen wären jedoch schon geringe Impf­schä­den ein Skan­dal. Es scheint, als ob die Sorgfalt, mit der ein Impf­stoff über­prüft wird, mit der Anzahl der poten­ziellen Opfer von Fehlbe­hand­lun­gen eher abnähme. Dies mag damit zusam­men­hän­gen, dass es beim Pro­jekt „Durchimpfen der Welt­bevölkerung“ auch um sehr viel Geld geht. Der Autor ist Prü­farzt und hat klin­is­che Stu­di­en über Imp­fun­gen vorgenom­men. Sein fach­män­nis­ches Urteil über die laufende Impfkam­pagne fällt für deren Betreiber ver­nich­t­end aus. (Weit­er­lesen)

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