Für eine objektivere Impfentscheidung (Stand 01.01.2021)

Sa 2. Jan. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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„Alle“ warten sehnsüchtig auf einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus. Bis es soweit sein sollte, hat man uns die Grippe-Impfung wärmstens empfohlen, damit man wenigsten eine verschlimmernde Zweitinfektion verhindert! Doch folgendes war bereits im März 2020 bekannt:

Grippe-Impfung erhöht das Risiko zu erkranken

Eine in der renommierten Fachzeitschrift Vaccine veröffentlichte Studie1 zur Wirksamkeit von Grippeimpfstoffen kam zu dem Ergebnis, dass die Grippeimpfung zwar gegen Influenzaviren wirkt, gleichzeitig aber auch das Risiko einer Infektion mit anderen Viren erhöhen kann. Die Fachzeitschrift Vaccine gehört mit zu den angesehensten medizinischen Publikationen. Alle Studien werden vor einer Veröffentlichung von unabhängigen Wissenschaftlern daraufhin überprüft, ob sie nach anerkannten Kriterien erstellt und die Ergebnisse richtig ausgewertet wurden.

Diese Studie kam nun zu dem Ergebnis, dass die Grippeimpfung gegen Influenzaviren mit dem möglichen Schutz vor einer Grippe gleichzeitig das Risiko einer Infektion mit Coronaviren um ganze 36 Prozent erhöht. Dabei handelt es sich um kein einmaliges, neues Phänomen, sondern um eine durchaus bekannte, bei Impfungen vorkommende Wechselwirkung – die sogenannte Virusinterferenz. https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/coronavirus-kann-eine-grippeimpfung-schuetzen/

Nun ist die Covid-19-Impfung (schon) da.

Jetzt kann man sich entscheiden, ob man sich impfen lassen möchte – denn Herr Spahn versprach ja, es wird keine Impfpflicht geben –, doch dabei macht man es uns nicht leicht. Zum einen spricht man davon in den Medien, die Impfung ist ein Akt der Solidarität (siehe Maskentragen) und wer möchte denn als unsolidarisch gelten? Zum anderen meinen viele, dass man Freiheit und Rechte zurückbekommt, sobald man geimpft wird – diesen Zahn zieht man uns bereits, denn es gilt bis auf weiteres auch für Geimpfte weiterhin die AHA + A + L-Regeln zu beachten. Manche befürchten, es könnte zu Entscheidungen kommen, die dazu führen, dass Menschen, die sich nicht impfen lassen (können), diskriminiert werden. Man verspricht uns eine hohe Effektivität und Sicherheit der Impfung. Doch ich sage ja immer, man darf alles hinterfragen, darum habe ich mal ein bisschen recherchiert.

Hohe Schutzwirkung ?

„Nach derzeitigem Kenntnisstand sind etwa 95 von 100 geimpften Personen vor einer Erkrankung geschützt.“ (laut RKI-Aufklärungsbogen)

Es wurde von der FDA ein umfangreiches Dokument von der Fa. Pfizer-BioNTech veröffentlicht. https://www.fda.gov/media/144245/download Dazu erschien ein zusammenfassender Artikel auf doccheck.com:

Bereits aus einer Interimsanalyse der Daten von rund 36.000 Probanden war die hohe Schutzwirkung von 95 % bekannt, die sich wie folgt berechnet: Während 162 von 18.325 Personen in der Placebogruppe an COVID-19 erkrankten, waren es nur 8 von 18.198 Personen in der Verumgruppe. (1)

162 von 18.325 Personen sind 0,884 %.

8 von 18.198 Personen sind 0,044 %.

Die Differenz beträgt 0,84 %.

Nun klingt es nicht so berauschend, wenn man sagt, die Schutzwirkung wird um 0,84 % erhöht. Deshalb macht man einfach ein Zahlenspiel: weil 0,84 % rechnerisch 95% von 0,884 % sind, beträgt die Schutzwirkung eben 95 %. Zum Vergleich: wenn man auf sein Sparbuch statt 1 % nun 2 % Zinsen erhält, bekommt man 1 % mehr, man kann aber auch sagen, im Verhältnis bekommt man 100 % mehr. (Aus der Studie lässt sich jedoch nicht mit Sicherheit ableiten, ob die Auswertung der Gruppen aufgrund von  Erkrankungssymptomen oder nur durch einen PCR-Test erfolgte.)

Sichere Impfung?

In den jüngeren Altersgruppen (18 bis 55 Jahre) traten die systemischen Nebenwirkungen häufiger und schwerer auf im Vergleich zu den älteren Gruppen (ab 55 Jahre). In beiden Altersgruppen waren die Nebenwirkungen häufiger nach der zweiten Impfdosis beobachtet worden.

Das waren die häufigsten Nebenwirkungen bei den Probanden der Altersgruppe 18 bis 55 Jahre nach der zweiten Impfung:

  • Schmerzen an der Injektionsstelle: 77,8 % in der Verumgruppe vs. 11,7 % in der Kontrollgruppe
  • Müdigkeit: 59,4 % Verum vs. 22,8 % Placebo
  • Kopfschmerzen: 51,7 % vs. 24,1 %
  • Muskelschmerzen: 37,3 % vs. 8.2 %
  • Schüttelfrost: 35,1 % vs. 3.8 %
  • Gelenkschmerzen: 21,9 % vs. 5,2 %

Allergische Reaktionen unmittelbar nach der Impfung waren in beiden Gruppen, aber etwas häufiger in der Verumgruppe beobachtet worden (137 [0,63%] vs. 111 [0,51%] in der Kontrollgruppe). Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat nun Menschen mit einer signifikanten Allergiegeschichte aufgerufen, sich vorerst nicht impfen zu lassen. (1)

„Allergische Reaktionen unmittelbar nach der Impfung“ – ich gehe hier von starken allergischen Symptomen wie starke Schwellungen bis hin zu einem anaphylaktischen Schock aus. 111 Personen in der Placebogruppe?! Ich konnte bisher nirgends erfahren, was der Kontrollgruppe statt des Impfstoffes gegeben wurde. Auf der Seite des RKI liest man unter der Frage „Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer COVID-19-Impfung beobachtet?“, dass der Kontrollgruppe Kochsalzlösung gegeben wurde. Man könnte es annehmen, jedoch ist bekannt, dass auch bisher bei der Prüfung eines Impfstoffes in der Regel bei der Kontrollgruppe die Trägerlösung des Impfstoffes inklusive Adjuvantien (Begleitstoffe) gespritzt wurde, sodass es natürlich bei Nebenwirkungen, die von den Begleitstoffen ausgehen, keine signifikanten Unterschiede zur Kontrollgruppe gibt. So kann man dann sagen, dass die Impfung gut verträglich ist. Es ist anzuzweifeln, dass es sich bei dem Placebo um Kochsalzlösung handelt angesichts der hohen Anzahl allergischer Reaktionen.

Ärztlicherseits wird von einer Impfung abgeraten, wenn es im Vorfeld bereits schwere systemische allergische Reaktionen gegeben hat. Wenn trotzdem eine Impfung erfolgen soll, muss darauf bestanden werden, dass in unmittelbarem Umfeld eine Notversorgung gewährleistet ist.

Bei vier Personen in der Verumgruppe wurde eine idiopathische Fazialisparese (Anm.: Lähmung des Nervus facialis, was zu Gesichtslähmung oder auch zu Geschmacksstörungen führt) nachgewiesen. Im Placebo-Arm ist kein Fall bekannt. Für die FDA ist das zwar kein Grund zur Sorge, sie empfiehlt aber dahingehend eine weitere Überwachung in größeren Populationen. Im Bericht schreiben sie, dass die beobachtete Häufigkeit in der Impfstoffgruppe mit der erwarteten Hintergrundrate in der Allgemeinbevölkerung übereinstimme.

Weiterhin wurden drei Ereignisse beschrieben, die – so die FDA – ursächlich mit der Impfung zusammenhängen könnten:

  • Lymphadenopathie (Lymphknotenschwellungen): Trat bei 64 Probanden (0,3 %) in der Verumgruppe vs. 6 in der Placebogruppe auf.
  • Schwere Herzrhythmusstörung: ein Fall in der Verumgruppe, keiner in Placebo
  • Schulterverletzung im Impfarm: ein Fall in der Verumgruppe, keiner in Placebo (1)

Im Falle der idiopathischen Fazialisparese werden auch Autoimmunreaktionen diskutiert. Wenn bereits im Vorfeld bei einer zu impfenden Person Autoimmunerkrankungen vorliegen, denke ich, dass auch hier Vorsicht geboten ist.

Ex-Bayer Manager: „Sorgen vor Unfruchtbarkeit durch Impfung sind berechtigt!“ – Offene Fragen zu den Risiken der neuen Impfstoffe

Insbesondere geht es dabei auch um Risiken für die weibliche Fruchtbarkeit, weil das Spike-Protein des SARS-CoV-2 Virus in Teilen eine hohe Ähnlichkeit zu einem Peptid aufweist, welches zur Bildung einer Plazenta von zentraler Bedeutung ist. Der Impfstoff soll Antikörper gegen das Spike-Protein des Virus erzeugen. Daher muss aktiv ausgeschlossen werden, dass Antikörper auch gegen jenes Peptid gebildet werden, welches die Bildung der Plazenta ermöglicht, und welches einer Sequenz des Spike Proteins sehr nah verwandt ist. Hier geht es zum Artikel: https://vitalstoff.blog/2020/12/06/sorgen-vor-unfruchtbarkeit-durch-impfung-sind-berechtigt/

Wenig Zulassungen, aber viele Probleme

An genetischen Impfstoffen forscht man schon seit ungefähr 20 Jahren. Jedoch gibt es zurzeit keinen mRNA oder DNA-Impfstoff, der ein reguläres Zulassungsverfahren am Menschen geschafft hat.

Vereinzelte genetische Impfungen wurden aber bereits an Tieren, beispielsweise gegen das Katzen-Coronavirus, zugelassen. Jedoch wird dieses Beispiel aktuell kritisch diskutiert, da eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2019 zeigte, dass geimpfte Katzen anfälliger für virale Infektionen waren als nicht geimpfte.*

Für Vektorimpfungen gibt es bereits zwei offizielle Zulassungen am Menschen: gegen Dengue-Fieber seit dem Jahr 2015 und gegen Ebola seit Ende 2019.

Während Forscher noch keine neuen Angaben zur großflächigeren Anwendung des Ebola-Impfstoffes im Kongo gemacht haben, gibt es beim Impfstoff gegen Dengue-Fieber seit 2018 Diskussionen.

Hier zeigte sich, dass Menschen, die vor der Impfung noch nie Kontakt mit dem Virus hatten, wenn sie später erkrankten, einen schlimmeren Krankheitsverlauf hatten als nicht geimpfte.* Daher änderte das Pharmaunternehmen Sanofi die Empfehlung für die Impfung. Aktuell ist sie nur noch für Personen empfohlen, die in der Vergangenheit bereits mit dem Virus infiziert waren.

Ein weiteres Argument, das Forscher in einer Veröffentlichung über genetische Impfstoffe aus dem Jahr 2015 festhielten, war, dass vor allem bei DNA-Impfstoffen die Möglichkeit bestehe, dass die Informationen in den Zellkern aufgenommen werden könnten, und somit erbgutverändernd wären. Allerdings sei dies in Experimenten „bisher noch nicht oft beobachtet worden.“ Quelle: https://www.epochtimes.de/wissen/corona-impfung-risiken-und-unterschiede-zu-herkoemmlichen-impfungen-teil-2-genetische-impfstoffe-a3321914.html

* Hierbei handelt es sich um eine „paradoxe Immunreaktion“. Der Körper bildet bei der Impfung verschiedene Antikörper: „neutralisierende“ und „nicht-neutralisierende“ oder auch „bindende Antikörper“.  Kommt es zu einem Kontakt mit dem echten Virus (Wildvirus), werden verstärkt die nicht-neutralisierenden Antikörper gebildet, die durch ihre Komplexbildung mit dem Antigen (Virus) den Weg in den Körper sogar ebnen und so die Krankheit schwerer verlaufen lassen. Das ist die sogenannte „antikörperabhängige Verstärkung“.

Herdenimmunität in der Bevölkerung

„Herdenimmunität bezeichnet in der Epidemiologie eine indirekte Form des Schutzes vor einer ansteckenden Krankheit, der entsteht, wenn ein hoher Prozentsatz einer Population bereits immun geworden ist – sei es durch Infektion oder durch Impfung –, sodass sich die Ausbreitungsmöglichkeiten des Erregers innerhalb der Population insgesamt vermindern. Daraus ergibt sich indirekt ein erhöhter Schutz auch für die nicht-immunen Individuen.“ So zu lesen bei Wikipedia und bisher die gängige Auffassung. Doch die WHO sieht das nun anders. Sie definiert seit Oktober 2020 Herdenimmunität wie folgt:

„Herdenimmunität“, auch bekannt als „Populationsimmunität“, ist ein Konzept, das für Impfungen verwendet wird, bei denen eine Population vor einem bestimmten Virus geschützt werden kann, wenn ein Schwellenwert für die Impfung erreicht wird.

Also die bereits bestehende Immunität wird ignoriert und es müssen viel mehr Menschen geimpft werden, damit eine willkürlich festgesetzte Schwelle überschritten wird. Das hilft natürlich der Pharmaindustrie, da sie mehr Einheiten von ihrem Impfstoff absetzen kann. Hier der ganze Artikel: https://tkp.at/2020/12/25/who-aendert-definition-von-herdenimmunitaet-auf-pharma-freundliche-version/

Demnächst wird es wohl heißen: Selbst ein positiver Antikörpertest oder eine nachweislich durchgemachte Covid-19-Erkrankung sind demnach kein Grund, sich nicht impfen zu lassen.

Erste Todesfälle an oder mit Impfung?

Beispiele:

Ein Bewohner eines Pflegeheims im Kanton Luzern/Schweiz verstarb 5 Tage nach der Impfung. „Der zuständige Heimarzt wurde vom Impfteam nicht kontaktiert, sonst hätte es erfahren, dass einer der Bewohner auf eine frühere Grippeimpfung negativ reagiert hatte und deshalb auf weitere Impfungen verzichtet wurde”, heißt es in dem Bericht. Genauere Infos hier: https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/behoerde-bestaetigt-todesfall-nach-corona-impfung-3041903612.html

Auch in Israel starb am Dienstag ein 88-jähriger Mann wenige Stunden nach der Corona-Impfung, wie The Jerusalem Post berichtet. Einen Tag zuvor war ein 75-jähriger Israeli kurz nach der Impfung an einem Herzinfarkt gestorben. Die Ärzte sehen in beiden Fällen keinen Zusammenhang zwischen den Todesfällen und dem Vakzin. Die Familie des 88-Jährigen bestätigte gegenüber RT, dass ihr Angehöriger an verschiedenen Vorerkrankungen litt und sieht ebenfalls keinen Zusammenhang zwischen seinem Tod und der Verabreichung des Impfstoffes. Quelle: https://de.rt.com/europa/111220-weitere-todesfalle-kurz-nach-corona/

Warnung eines Covid-19-Experten

Einer der führenden Covid-19-Experten Frankreichs, Professor Eric Caumes, zeigt sich schockiert von den massiven Nebenwirkungen des mRNA-Corona-Impfstoffes von Pfizer und äußert große Bedenken: Er sieht den Impfstoff nicht als sicher an! Noch nie habe er eine so hohe Häufigkeit von unerwünschten Nebenwirkungen bei einem Impfstoff gesehen, sagte er nach der Durchsicht des Berichts der American Food and Drug Administration (FDA) über den Pfizer-Impfstoff gegenüber Le Parisien. Besonders junge Menschen seien betroffen, gerade nach der zweiten Dosis. 15,8% der Geimpften im Alter von 18 bis 55 Jahren hatten demnach beispielsweise nach der zweiten Injektion Fieber, 45% benötigten Medikamente, um Fieber und Schmerzen zu behandeln. 55% hatten Kopfschmerzen und 62% waren müde.

Er sieht den Pfizer-Impfstoff als nicht sicher und rät gerade jungen Menschen davon ab, sich damit impfen zu lassen. Von den Herstellern fordert er Belege für die Zuverlässigkeit derartiger mRNA-Impfungen. Den Pressemitteilungen der Impfindustrie würde er nämlich niemals blindes Vertrauen schenken – die wissenschaftliche Datenlage zu mRNA-Impfstoffen sei viel zu schlecht. Die Kritik lässt aufhorchen: Caumes ist der Leiter der Abteilung für Infektions- und Tropenkrankheiten eines großes Pariser Krankenhauses und obendrein Universitätsprofessor.

Im Interview gegenüber Le Parisien sagte er, dass er generell ein großer Verteidiger von Impfungen sei. Doch er fühle sich der Wahrheit verpflichtet: Nicht nur, dass andernfalls das Vertrauen der Menschen in die Ärzte verspielt werden würde – ein folgenschwerer Fehler mit dem Covid-19-Impfstoff könnte auch Impfungen generell in Misskredit ziehen.  https://www.wochenblick.at/franzoesischer-experte-warnt-eindringlich-vor-corona-impfung-von-pfizer/

 

Stell dir eine Impfung vor, so sicher, dass man dazu gezwungen werden muss – für eine Krankheit, so tödlich, dass du getestet werden musst, um zu wissen, ob du sie hast. Dr. Christiane Northrup, Frauenärztin und US-Gesundheitsexpertin

Ein Witz als Fazit:

Treffen sich zwei Ratten. Sagt die eine zur anderen: „Und, lässt du dich impfen?“ Sagt die andere: „Ich bin doch nicht bescheuert! Die Impfung wurde doch noch nicht ausreichend am Menschen getestet!“

 

Quellen:

(1) https://www.doccheck.com/de/detail/articles/30785-biontech-impfstoff-das-sind-die-nebenwirkungen?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=DocCheck-News_2020-12-10&utm_content=asset&utm_term=article&sc_src=email_757346&sc_lid=47961307&sc_uid=90GkBQsUv4&sc_llid=17079&sc_customer=2a1ed3fc9395e8960edbee29eee4b7cc

RKI: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

idiopathische Fazialisparese: https://flexikon.doccheck.com/de/Bell%27sche_L%C3%A4hmung

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Hinweis: Der  Verfasser dieser Recherchearbeit ist der Redaktion von nichtimpfen.de bekannt.

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