„Alle“ war­ten sehn­süch­tig auf einen Impf­stoff gegen das neu­ar­ti­ge Coro­na­vi­rus. Bis es soweit sein soll­te, hat man uns die Grip­pe-Imp­fung wärms­tens emp­foh­len, damit man wenigs­ten eine ver­schlim­mern­de Zweit­in­fek­ti­on ver­hin­dert! Doch fol­gen­des war bereits im März 2020 bekannt:

Grip­pe-Imp­fung erhöht das Risi­ko zu erkranken

Eine in der renom­mier­ten Fach­zeit­schrift Vac­ci­ne ver­öf­fent­lich­te Stu­die1 zur Wirk­sam­keit von Grip­pe­impf­stof­fen kam zu dem Ergeb­nis, dass die Grip­pe­imp­fung zwar gegen Influ­en­za­vi­ren wirkt, gleich­zei­tig aber auch das Risi­ko einer Infek­ti­on mit ande­ren Viren erhö­hen kann. Die Fach­zeit­schrift Vac­ci­ne gehört mit zu den ange­se­hens­ten medi­zi­ni­schen Publi­ka­tio­nen. Alle Stu­di­en wer­den vor einer Ver­öf­fent­li­chung von unab­hän­gi­gen Wis­sen­schaft­lern dar­auf­hin über­prüft, ob sie nach aner­kann­ten Kri­te­ri­en erstellt und die Ergeb­nis­se rich­tig aus­ge­wer­tet wurden.

Die­se Stu­die kam nun zu dem Ergeb­nis, dass die Grip­pe­imp­fung gegen Influ­en­za­vi­ren mit dem mög­li­chen Schutz vor einer Grip­pe gleich­zei­tig das Risi­ko einer Infek­ti­on mit Coro­na­vi­ren um gan­ze 36 Pro­zent erhöht. Dabei han­delt es sich um kein ein­ma­li­ges, neu­es Phä­no­men, son­dern um eine durch­aus bekann­te, bei Imp­fun­gen vor­kom­men­de Wech­sel­wir­kung – die soge­nann­te Virus­in­ter­fe­renz. https://​www​.natur​stoff​-medi​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​k​a​n​n​-​e​i​n​e​-​g​r​i​p​p​e​i​m​p​f​u​n​g​-​s​c​h​u​e​t​z​en/

Nun ist die Covid-19-Imp­fung (schon) da. 

Jetzt kann man sich ent­schei­den, ob man sich imp­fen las­sen möch­te – denn Herr Spahn ver­sprach ja, es wird kei­ne Impf­pflicht geben –, doch dabei macht man es uns nicht leicht. Zum einen spricht man davon in den Medi­en, die Imp­fung ist ein Akt der Soli­da­ri­tät (sie­he Mas­ken­tra­gen) und wer möch­te denn als unso­li­da­risch gel­ten? Zum ande­ren mei­nen vie­le, dass man Frei­heit und Rech­te zurück­be­kommt, sobald man geimpft wird – die­sen Zahn zieht man uns bereits, denn es gilt bis auf wei­te­res auch für Geimpf­te wei­ter­hin die AHA + A + L‑Regeln zu beach­ten. Man­che befürch­ten, es könn­te zu Ent­schei­dun­gen kom­men, die dazu füh­ren, dass Men­schen, die sich nicht imp­fen las­sen (kön­nen), dis­kri­mi­niert wer­den. Man ver­spricht uns eine hohe Effek­ti­vi­tät und Sicher­heit der Imp­fung. Doch ich sage ja immer, man darf alles hin­ter­fra­gen, dar­um habe ich mal ein biss­chen recherchiert. 

Hohe Schutz­wir­kung ?

„Nach der­zei­ti­gem Kennt­nis­stand sind etwa 95 von 100 geimpf­ten Per­so­nen vor einer Erkran­kung geschützt.“ (laut RKI-Aufklärungsbogen)

Es wur­de von der FDA ein umfang­rei­ches Doku­ment von der Fa. Pfi­zer-Bio­N­Tech ver­öf­fent­licht. https://​www​.fda​.gov/​m​e​d​i​a​/​1​4​4​2​4​5​/​d​o​w​n​l​oad Dazu erschien ein zusam­men­fas­sen­der Arti­kel auf doc​check​.com:

Bereits aus einer Inte­rims­ana­ly­se der Daten von rund 36.000 Pro­ban­den war die hohe Schutz­wir­kung von 95 % bekannt, die sich wie folgt berech­net: Wäh­rend 162 von 18.325 Per­so­nen in der Pla­ce­bo­grup­pe an COVID-19 erkrank­ten, waren es nur 8 von 18.198 Per­so­nen in der Ver­um­grup­pe. (1)

162 von 18.325 Per­so­nen sind 0,884 %.

8 von 18.198 Per­so­nen sind 0,044 %.

Die Dif­fe­renz beträgt 0,84 %.

Nun klingt es nicht so berau­schend, wenn man sagt, die Schutz­wir­kung wird um 0,84 % erhöht. Des­halb macht man ein­fach ein Zah­len­spiel: weil 0,84 % rech­ne­risch 95% von 0,884 % sind, beträgt die Schutz­wir­kung eben 95 %. Zum Ver­gleich: wenn man auf sein Spar­buch statt 1 % nun 2 % Zin­sen erhält, bekommt man 1 % mehr, man kann aber auch sagen, im Ver­hält­nis bekommt man 100 % mehr. (Aus der Stu­die lässt sich jedoch nicht mit Sicher­heit ablei­ten, ob die Aus­wer­tung der Grup­pen auf­grund von Erkran­kungs­sym­pto­men oder nur durch einen PCR-Test erfolgte.)

Siche­re Impfung?

In den jün­ge­ren Alters­grup­pen (18 bis 55 Jah­re) tra­ten die sys­te­mi­schen Neben­wir­kun­gen häu­fi­ger und schwe­rer auf im Ver­gleich zu den älte­ren Grup­pen (ab 55 Jah­re). In bei­den Alters­grup­pen waren die Neben­wir­kun­gen häu­fi­ger nach der zwei­ten Impf­do­sis beob­ach­tet worden.

Das waren die häu­figs­ten Neben­wir­kun­gen bei den Pro­ban­den der Alters­grup­pe 18 bis 55 Jah­re nach der zwei­ten Impfung:

  • Schmer­zen an der Injek­ti­ons­stel­le: 77,8 % in der Ver­um­grup­pe vs. 11,7 % in der Kontrollgruppe
  • Müdig­keit: 59,4 % Ver­um vs. 22,8 % Placebo
  • Kopf­schmer­zen: 51,7 % vs. 24,1 %
  • Mus­kel­schmer­zen: 37,3 % vs. 8.2 %
  • Schüt­tel­frost: 35,1 % vs. 3.8 %
  • Gelenk­schmer­zen: 21,9 % vs. 5,2 %

All­er­gi­sche Reak­tio­nen unmit­tel­bar nach der Imp­fung waren in bei­den Grup­pen, aber etwas häu­fi­ger in der Ver­um­grup­pe beob­ach­tet wor­den (137 [0,63%] vs. 111 [0,51%] in der Kon­troll­grup­pe). Die bri­ti­sche Gesund­heits­be­hör­de NHS hat nun Men­schen mit einer signi­fi­kan­ten All­er­gie­ge­schich­te auf­ge­ru­fen, sich vor­erst nicht imp­fen zu las­sen. (1)

„All­er­gi­sche Reak­tio­nen unmit­tel­bar nach der Imp­fung“ – ich gehe hier von star­ken all­er­gi­schen Sym­pto­men wie star­ke Schwel­lun­gen bis hin zu einem ana­phy­lak­ti­schen Schock aus. 111 Per­so­nen in der Pla­ce­bo­grup­pe?! Ich konn­te bis­her nir­gends erfah­ren, was der Kon­troll­grup­pe statt des Impf­stof­fes gege­ben wur­de. Auf der Sei­te des RKI liest man unter der Fra­ge „Wel­che Impf­re­ak­tio­nen und Neben­wir­kun­gen wur­den nach einer COVID-19-Imp­fung beob­ach­tet?“, dass der Kon­troll­grup­pe Koch­salz­lö­sung gege­ben wur­de. Man könn­te es anneh­men, jedoch ist bekannt, dass auch bis­her bei der Prü­fung eines Impf­stof­fes in der Regel bei der Kon­troll­grup­pe die Trä­ger­lö­sung des Impf­stof­fes inklu­si­ve Adju­van­tien (Begleit­stof­fe) gespritzt wur­de, sodass es natür­lich bei Neben­wir­kun­gen, die von den Begleit­stof­fen aus­ge­hen, kei­ne signi­fi­kan­ten Unter­schie­de zur Kon­troll­grup­pe gibt. So kann man dann sagen, dass die Imp­fung gut ver­träg­lich ist. Es ist anzu­zwei­feln, dass es sich bei dem Pla­ce­bo um Koch­salz­lö­sung han­delt ange­sichts der hohen Anzahl all­er­gi­scher Reaktionen.

Ärzt­li­cher­seits wird von einer Imp­fung abge­ra­ten, wenn es im Vor­feld bereits schwe­re sys­te­mi­sche all­er­gi­sche Reak­tio­nen gege­ben hat. Wenn trotz­dem eine Imp­fung erfol­gen soll, muss dar­auf bestan­den wer­den, dass in unmit­tel­ba­rem Umfeld eine Not­ver­sor­gung gewähr­leis­tet ist.

Bei vier Per­so­nen in der Ver­um­grup­pe wur­de eine idio­pa­thi­sche Fazia­lispa­re­se (Anm.: Läh­mung des Ner­vus facia­lis, was zu Gesichts­läh­mung oder auch zu Geschmacks­stö­run­gen führt) nach­ge­wie­sen. Im Pla­ce­bo-Arm ist kein Fall bekannt. Für die FDA ist das zwar kein Grund zur Sor­ge, sie emp­fiehlt aber dahin­ge­hend eine wei­te­re Über­wa­chung in grö­ße­ren Popu­la­tio­nen. Im Bericht schrei­ben sie, dass die beob­ach­te­te Häu­fig­keit in der Impf­stoff­grup­pe mit der erwar­te­ten Hin­ter­grund­ra­te in der All­ge­mein­be­völ­ke­rung übereinstimme.

Wei­ter­hin wur­den drei Ereig­nis­se beschrie­ben, die – so die FDA – ursäch­lich mit der Imp­fung zusam­men­hän­gen könnten:

  • Lympha­de­no­pa­thie (Lymph­kno­ten­schwel­lun­gen): Trat bei 64 Pro­ban­den (0,3 %) in der Ver­um­grup­pe vs. 6 in der Pla­ce­bo­grup­pe auf.
  • Schwe­re Herz­rhyth­mus­stö­rung: ein Fall in der Ver­um­grup­pe, kei­ner in Placebo
  • Schul­ter­ver­let­zung im Impfarm: ein Fall in der Ver­um­grup­pe, kei­ner in Pla­ce­bo (1)

Im Fal­le der idio­pa­thi­schen Fazia­lispa­re­se wer­den auch Auto­im­mun­re­ak­tio­nen dis­ku­tiert. Wenn bereits im Vor­feld bei einer zu imp­fen­den Per­son Auto­im­mun­erkran­kun­gen vor­lie­gen, den­ke ich, dass auch hier Vor­sicht gebo­ten ist.

Ex-Bay­er Mana­ger: „Sor­gen vor Unfrucht­bar­keit durch Imp­fung sind berech­tigt!“ — Offe­ne Fra­gen zu den Risi­ken der neu­en Impfstoffe

Ins­be­son­de­re geht es dabei auch um Risi­ken für die weib­li­che Frucht­bar­keit, weil das Spike-Pro­te­in des SARS-CoV‑2 Virus in Tei­len eine hohe Ähn­lich­keit zu einem Pep­tid auf­weist, wel­ches zur Bil­dung einer Pla­zen­ta von zen­tra­ler Bedeu­tung ist. Der Impf­stoff soll Anti­kör­per gegen das Spike-Pro­te­in des Virus erzeu­gen. Daher muss aktiv aus­ge­schlos­sen wer­den, dass Anti­kör­per auch gegen jenes Pep­tid gebil­det wer­den, wel­ches die Bil­dung der Pla­zen­ta ermög­licht, und wel­ches einer Sequenz des Spike Pro­te­ins sehr nah ver­wandt ist. Hier geht es zum Arti­kel: https://​vital​stoff​.blog/​2​0​2​0​/​1​2​/​0​6​/​s​o​r​g​e​n​-​v​o​r​-​u​n​f​r​u​c​h​t​b​a​r​k​e​i​t​-​d​u​r​c​h​-​i​m​p​f​u​n​g​-​s​i​n​d​-​b​e​r​e​c​h​t​i​gt/

Wenig Zulas­sun­gen, aber vie­le Probleme

An gene­ti­schen Impf­stof­fen forscht man schon seit unge­fähr 20 Jah­ren. Jedoch gibt es zur­zeit kei­nen mRNA oder DNA-Impf­stoff, der ein regu­lä­res Zulas­sungs­ver­fah­ren am Men­schen geschafft hat.

Ver­ein­zel­te gene­ti­sche Imp­fun­gen wur­den aber bereits an Tie­ren, bei­spiels­wei­se gegen das Kat­zen-Coro­na­vi­rus, zuge­las­sen. Jedoch wird die­ses Bei­spiel aktu­ell kri­tisch dis­ku­tiert, da eine Ver­öf­fent­li­chung aus dem Jahr 2019 zeig­te, dass geimpf­te Kat­zen anfäl­li­ger für vira­le Infek­tio­nen waren als nicht geimpfte.*

Für Vek­tor­i­mp­fun­gen gibt es bereits zwei offi­zi­el­le Zulas­sun­gen am Men­schen: gegen Den­gue-Fie­ber seit dem Jahr 2015 und gegen Ebo­la seit Ende 2019.

Wäh­rend For­scher noch kei­ne neu­en Anga­ben zur groß­flä­chi­ge­ren Anwen­dung des Ebo­la-Impf­stof­fes im Kon­go gemacht haben, gibt es beim Impf­stoff gegen Den­gue-Fie­ber seit 2018 Diskussionen.

Hier zeig­te sich, dass Men­schen, die vor der Imp­fung noch nie Kon­takt mit dem Virus hat­ten, wenn sie spä­ter erkrank­ten, einen schlim­me­ren Krank­heits­ver­lauf hat­ten als nicht geimpf­te.* Daher änder­te das Phar­ma­un­ter­neh­men Sano­fi die Emp­feh­lung für die Imp­fung. Aktu­ell ist sie nur noch für Per­so­nen emp­foh­len, die in der Ver­gan­gen­heit bereits mit dem Virus infi­ziert waren.

Ein wei­te­res Argu­ment, das For­scher in einer Ver­öf­fent­li­chung über gene­ti­sche Impf­stof­fe aus dem Jahr 2015 fest­hiel­ten, war, dass vor allem bei DNA-Impf­stof­fen die Mög­lich­keit bestehe, dass die Infor­ma­tio­nen in den Zell­kern auf­ge­nom­men wer­den könn­ten, und somit erb­gut­ver­än­dernd wären. Aller­dings sei dies in Expe­ri­men­ten „bis­her noch nicht oft beob­ach­tet wor­den.“ Quel­le: https://​www​.epocht​i​mes​.de/​w​i​s​s​e​n​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​r​i​s​i​k​e​n​-​u​n​d​-​u​n​t​e​r​s​c​h​i​e​d​e​-​z​u​-​h​e​r​k​o​e​m​m​l​i​c​h​e​n​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​t​e​i​l​-​2​-​g​e​n​e​t​i​s​c​h​e​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​-​a​3​3​2​1​9​1​4​.​h​tml

* Hier­bei han­delt es sich um eine „para­do­xe Immun­re­ak­ti­on“. Der Kör­per bil­det bei der Imp­fung ver­schie­de­ne Anti­kör­per: „neu­tra­li­sie­ren­de“ und „nicht-neu­tra­li­sie­ren­de“ oder auch „bin­den­de Anti­kör­per“. Kommt es zu einem Kon­takt mit dem ech­ten Virus (Wild­vi­rus), wer­den ver­stärkt die nicht-neu­tra­li­sie­ren­den Anti­kör­per gebil­det, die durch ihre Kom­plex­bil­dung mit dem Anti­gen (Virus) den Weg in den Kör­per sogar ebnen und so die Krank­heit schwe­rer ver­lau­fen las­sen. Das ist die soge­nann­te „anti­kör­per­ab­hän­gi­ge Verstärkung“.

Her­denim­mu­ni­tät in der Bevölkerung

„Her­denim­mu­ni­tät bezeich­net in der Epi­de­mio­lo­gie eine indi­rek­te Form des Schut­zes vor einer anste­cken­den Krank­heit, der ent­steht, wenn ein hoher Pro­zent­satz einer Popu­la­ti­on bereits immun gewor­den ist – sei es durch Infek­ti­on oder durch Imp­fung –, sodass sich die Aus­brei­tungs­mög­lich­kei­ten des Erre­gers inner­halb der Popu­la­ti­on ins­ge­samt ver­min­dern. Dar­aus ergibt sich indi­rekt ein erhöh­ter Schutz auch für die nicht-immu­nen Indi­vi­du­en.“ So zu lesen bei Wiki­pe­dia und bis­her die gän­gi­ge Auf­fas­sung. Doch die WHO sieht das nun anders. Sie defi­niert seit Okto­ber 2020 Her­denim­mu­ni­tät wie folgt: 

„Her­denim­mu­ni­tät“, auch bekannt als „Popu­la­ti­on­s­im­mu­ni­tät“, ist ein Kon­zept, das für Imp­fun­gen ver­wen­det wird, bei denen eine Popu­la­ti­on vor einem bestimm­ten Virus geschützt wer­den kann, wenn ein Schwel­len­wert für die Imp­fung erreicht wird.

Also die bereits bestehen­de Immu­ni­tät wird igno­riert und es müs­sen viel mehr Men­schen geimpft wer­den, damit eine will­kür­lich fest­ge­setz­te Schwel­le über­schrit­ten wird. Das hilft natür­lich der Phar­ma­in­dus­trie, da sie mehr Ein­hei­ten von ihrem Impf­stoff abset­zen kann. Hier der gan­ze Arti­kel: https://​tkp​.at/​2​0​2​0​/​1​2​/​2​5​/​w​h​o​-​a​e​n​d​e​r​t​-​d​e​f​i​n​i​t​i​o​n​-​v​o​n​-​h​e​r​d​e​n​i​m​m​u​n​i​t​a​e​t​-​a​u​f​-​p​h​a​r​m​a​-​f​r​e​u​n​d​l​i​c​h​e​-​v​e​r​s​i​on/

Dem­nächst wird es wohl hei­ßen: Selbst ein posi­ti­ver Anti­kör­per­test oder eine nach­weis­lich durch­ge­mach­te Covid-19-Erkran­kung sind dem­nach kein Grund, sich nicht imp­fen zu lassen.

Ers­te Todes­fäl­le an oder mit Impfung?

Bei­spie­le:

Ein Bewoh­ner eines Pfle­ge­heims im Kan­ton Luzern/​Schweiz ver­starb 5 Tage nach der Imp­fung. „Der zustän­di­ge Hei­m­arzt wur­de vom Impf­team nicht kon­tak­tiert, sonst hät­te es erfah­ren, dass einer der Bewoh­ner auf eine frü­he­re Grip­pe­imp­fung nega­tiv reagiert hat­te und des­halb auf wei­te­re Imp­fun­gen ver­zich­tet wur­de”, heißt es in dem Bericht. Genaue­re Infos hier: https://​www​.nord​ku​rier​.de/​p​o​l​i​t​i​k​-​u​n​d​-​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​b​e​h​o​e​r​d​e​-​b​e​s​t​a​e​t​i​g​t​-​t​o​d​e​s​f​a​l​l​-​n​a​c​h​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​3​0​4​1​9​0​3​6​1​2​.​h​tml

Auch in Isra­el starb am Diens­tag ein 88-jäh­ri­ger Mann weni­ge Stun­den nach der Coro­na-Imp­fung, wie The Jeru­sa­lem Post berich­tet. Einen Tag zuvor war ein 75-jäh­ri­ger Israe­li kurz nach der Imp­fung an einem Herz­in­farkt gestor­ben. Die Ärz­te sehen in bei­den Fäl­len kei­nen Zusam­men­hang zwi­schen den Todes­fäl­len und dem Vak­zin. Die Fami­lie des 88-Jäh­ri­gen bestä­tig­te gegen­über RT, dass ihr Ange­hö­ri­ger an ver­schie­de­nen Vor­er­kran­kun­gen litt und sieht eben­falls kei­nen Zusam­men­hang zwi­schen sei­nem Tod und der Ver­ab­rei­chung des Impf­stof­fes. Quel­le: https://​de​.rt​.com/​e​u​r​o​p​a​/​1​1​1​2​2​0​-​w​e​i​t​e​r​e​-​t​o​d​e​s​f​a​l​l​e​-​k​u​r​z​-​n​a​c​h​-​c​o​r​o​na/

War­nung eines Covid-19-Experten

Einer der füh­ren­den Covid-19-Exper­ten Frank­reichs, Pro­fes­sor Eric Cau­mes, zeigt sich scho­ckiert von den mas­si­ven Neben­wir­kun­gen des mRNA-Coro­na-Impf­stof­fes von Pfi­zer und äußert gro­ße Beden­ken: Er sieht den Impf­stoff nicht als sicher an! Noch nie habe er eine so hohe Häu­fig­keit von uner­wünsch­ten Neben­wir­kun­gen bei einem Impf­stoff gese­hen, sag­te er nach der Durch­sicht des Berichts der Ame­ri­can Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on (FDA) über den Pfi­zer-Impf­stoff gegen­über Le Pari­si­en. Beson­ders jun­ge Men­schen sei­en betrof­fen, gera­de nach der zwei­ten Dosis. 15,8% der Geimpf­ten im Alter von 18 bis 55 Jah­ren hat­ten dem­nach bei­spiels­wei­se nach der zwei­ten Injek­ti­on Fie­ber, 45% benö­tig­ten Medi­ka­men­te, um Fie­ber und Schmer­zen zu behan­deln. 55% hat­ten Kopf­schmer­zen und 62% waren müde.

Er sieht den Pfi­zer-Impf­stoff als nicht sicher und rät gera­de jun­gen Men­schen davon ab, sich damit imp­fen zu las­sen. Von den Her­stel­lern for­dert er Bele­ge für die Zuver­läs­sig­keit der­ar­ti­ger mRNA-Imp­fun­gen. Den Pres­se­mit­tei­lun­gen der Imp­f­in­dus­trie wür­de er näm­lich nie­mals blin­des Ver­trau­en schen­ken – die wis­sen­schaft­li­che Daten­la­ge zu mRNA-Impf­stof­fen sei viel zu schlecht. Die Kri­tik lässt auf­hor­chen: Cau­mes ist der Lei­ter der Abtei­lung für Infek­ti­ons- und Tro­pen­krank­hei­ten eines gro­ßes Pari­ser Kran­ken­hau­ses und oben­drein Universitätsprofessor.

Im Inter­view gegen­über Le Pari­si­en sag­te er, dass er gene­rell ein gro­ßer Ver­tei­di­ger von Imp­fun­gen sei. Doch er füh­le sich der Wahr­heit ver­pflich­tet: Nicht nur, dass andern­falls das Ver­trau­en der Men­schen in die Ärz­te ver­spielt wer­den wür­de – ein fol­gen­schwe­rer Feh­ler mit dem Covid-19-Impf­stoff könn­te auch Imp­fun­gen gene­rell in Miss­kre­dit zie­hen. https://​www​.wochen​blick​.at/​f​r​a​n​z​o​e​s​i​s​c​h​e​r​-​e​x​p​e​r​t​e​-​w​a​r​n​t​-​e​i​n​d​r​i​n​g​l​i​c​h​-​v​o​r​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​v​o​n​-​p​f​i​z​er/

Stell dir eine Imp­fung vor, so sicher, dass man dazu gezwun­gen wer­den muss – für eine Krank­heit, so töd­lich, dass du getes­tet wer­den musst, um zu wis­sen, ob du sie hast. Dr. Chris­tia­ne Nor­thrup, Frau­en­ärz­tin und US-Gesundheitsexpertin

Ein Witz als Fazit:

Tref­fen sich zwei Rat­ten. Sagt die eine zur ande­ren: „Und, lässt du dich imp­fen?“ Sagt die ande­re: „Ich bin doch nicht bescheu­ert! Die Imp­fung wur­de doch noch nicht aus­rei­chend am Men­schen getestet!“

Quel­len:

(1) https://www.doccheck.com/de/detail/articles/30785-biontech-impfstoff-das-sind-die-nebenwirkungen?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=DocCheck-News_2020-12–10&utm_content=asset&utm_term=article&sc_src=email_757346&sc_lid=47961307&sc_uid=90GkBQsUv4&sc_llid=17079&sc_customer=2a1ed3fc9395e8960edbee29eee4b7cc

RKI: https://​www​.rki​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​F​A​Q​/​C​O​V​I​D​-​I​m​p​f​e​n​/​g​e​s​a​m​t​.​h​tml

idio­pa­thi­sche Fazia­lispa­re­se: https://flexikon.doccheck.com/de/Bell%27sche_L%C3%A4hmung

_​_​

Hin­weis: Der Ver­fas­ser die­ser Recher­che­ar­beit ist der Redak­ti­on von nicht​imp​fen​.de bekannt.

Pin It on Pinterest