Quel­le: ansa​ge​.org

Die­sen Monat begann die ame­ri­ka­ni­sche Arz­nei­mit­tel­zu­las­sungs­be­hör­de Food-and-Drug-Admi­nis­tra­ti­on (FDA) mit der gericht­lich erzwun­ge­nen Her­aus­ga­be der Unter­la­gen über die Zulas­sung des Coro­na-Impf­stoffs von Biontech/​Pfizer. In den meis­ten Medi­en – selbst den eher impf­kri­ti­schen – scheint sich bis­lang kaum jemand die Mühe machen zu wol­len, sich durch die­ses wah­re Gebir­ge aus zehn­tau­sen­den Doku­men­ten durch­zu­ar­bei­ten. Und auch bei vie­len Wis­sen­schaft­lern, Grund­la­gen­for­schern und „Exper­ten“, die sich in den letz­ten andert­halb Jah­ren heil­los in Impf­stoff­ver­harm­lo­sung oder gar ‑ver­herr­li­chung ver­rannt haben, hält sich die Moti­va­ti­on in Gren­zen, sich mit den Ent­hül­lun­gen all­zu inten­siv aus­ein­an­der­zu­set­zen – könn­ten die­se doch den Beweis ihrer eige­nen Vor­ei­lig­keit, Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit und Irre­lei­tung beinhal­ten. (Wei­ter­le­sen)

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