Französischer Experte für Infektionskrankheiten warnt vor den Gefahren des COVID-19-Impfstoffs

Do 17. Dez. 2020 | Wissenschaft und Forschung, Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Quelle: uncut-news.ch

Ein franzö­sis­ch­er Experte für Infek­tion­skrankheit­en hat ern­sthafte Bedenken über die „hohe Häu­figkeit“ von Neben­wirkun­gen geäußert, die bei Men­schen auftreten, die den Impf­stoff COVID-19 erhal­ten. Pro­fes­sor Eric Caumes, Leit­er der Abteilung für Infek­tions- und Tropenkrankheit­en eines großen Paris­er Kranken­haus­es und ein­er der führen­den COVID-19-Experten in Frankre­ich, sagte, dass er noch nie so viele uner­wün­schte Wirkun­gen bei einem Impf­stoff gese­hen hat wie bei dem Impf­stoff von Pfiz­er, der näch­sten Monat in Frankre­ich auf bre­it­er Front verteilt wer­den soll. In einem Inter­view mit der franzö­sis­chen Tageszeitung Le Parisien sprach er über die Prob­leme, die er nach Durch­sicht eines Berichts der FDA über den Pfiz­er-Impf­stoff fest­stellte: „Als ich die 53 Seit­en gele­sen habe, ist mir etwas aufge­fall­en. Ich habe noch nie eine so hohe Häu­figkeit von uner­wün­scht­en Ereignis­sen bei einem Impf­stoff gese­hen. Abge­se­hen von ger­ingfügi­gen Injek­tion­sreak­tio­nen wie lokalen Rötun­gen und Schmerzen, treten andere Neben­wirkun­gen in rel­a­tiv hohen Rat­en auf, beson­ders bei jun­gen Men­schen und nach der zweit­en Dosis.“ (Weit­er­lesen)

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