Ergebnisse der PCR-Tests als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen ungeeignet

Mo 21. Jun. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: reitschuster.de

Von Christian Euler – Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Der PCR-Test gilt bis heute laut Bundesregierung als Goldstandard, wenn es um den Nachweis einer Infektion mit dem Coronavirus geht – und ist die Grundlage für massiv einschränkende Corona-Maßnahmen, wie Versammlungsverbote, Ausgangssperren und nun die Einschränkung der Grundrechte. Zudem werden die Ergebnisse dieser Tests verwendet, um die Inzidenz zu ermitteln, die beispielsweise darüber entscheidet, wann Restaurants geschlossen werden müssen oder wann Präsenzunterricht in den Schulen stattfinden darf. Die Kritik einer Vielzahl von Ärzten und Wissenschaftlern fiel bislang der einseitigen wissenschaftlichen Ausrichtung der Politik zum Opfer. Nun bestätigt eine im Journal of Infection erschienene Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und von Wissenschaftlern der Universität Münster sowie dem MVZ Labor Münster, dass „Goldstandard“ bestenfalls als Euphemismus für einen Test mit einer sehr niedrigen diagnostischen Validität steht. (Weiterlesen)

 

 

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