EMA warnt vor neue Nebenwirkungen von AstraZeneca

So 13. Jun. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: uncutnews.ch

medscape.com: Nach ein­er Sicher­heit­süber­prü­fung hat das Phar­makovig­i­lanz-Risiko-Bew­er­tungs-Komi­tee (PRAC) der Europäis­chen Arzneimit­tel-Agen­tur (EMA) von der Anwen­dung des Impf­stoffs Vaxzevria COVID-19 von AstraZeneca bei Men­schen mit einem Kap­il­lar­lecksyn­drom in der Vorgeschichte abger­at­en. Das Kap­il­lar­lecksyn­drom wird als neue Neben­wirkung des Impf­stoffs mit ein­er unbekan­nten Häu­figkeit“ in die Pro­duk­t­in­for­ma­tion aufgenom­men, so die EMA. Das Cap­il­lary-Leak-Syn­drom ist eine sehr sel­tene, aber schw­er­wiegende Erkrankung, bei der Flüs­sigkeit aus den Kap­il­laren aus­tritt, was zu Schwellun­gen in Armen und Beinen, niedrigem Blut­druck, Verdick­ung des Blutes und niedri­gen Albu­min­werten im Blut führt. (Weit­er­lesen)

 

 

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