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In der Daten­bank des “Social Sci­ence Rese­arch Net­work” (SSRN) ist eine aktu­el­le Stu­die zu fin­den, die das Risi­ko-Nut­zen-Ver­hält­nis der Covid-Imp­fung für jun­ge Erwach­se­ne hin­ter­fragt hat. Hin­ter­grund der Arbeit sind die Impf­man­da­te an Uni­ver­si­tä­ten: Wer sich dem Impf- und Boos­ter­zwang nicht beugt, gefähr­det sei­ne aka­de­mi­sche Lauf­bahn und somit sei­ne wei­te­re Kar­rie­re, denn er darf vie­ler­orts nicht mehr stu­die­ren. Die Autoren der Stu­die stel­len fest, dass dies zutiefst unethisch ist, denn die Gefah­ren der Imp­fung über­wie­gen klar den pos­tu­lier­ten Nut­zen. Es sind Medi­zi­ner und Wis­sen­schaft­ler renom­mier­ter Uni­ver­si­tä­ten (dar­un­ter Oxford, Har­vard und Johns Hop­kins), die die Impf­vor­schrif­ten an Uni­ver­si­tä­ten aufs Korn genom­men haben: Die Stu­die “Covid-19 vac­ci­ne boos­ters for young adults: A risk-bene­fit assess­ment and five ethi­cal argu­ments against man­da­tes at uni­ver­si­ties” hat Risi­ken und Nut­zen der Boos­ter-Imp­fun­gen bei 18- bis 29-Jäh­ri­gen gegen­über­ge­stellt und zeigt auf, dass eine Ver­pflich­tung zur Imp­fung ethi­schen Grund­sät­zen wider­spricht. (Wei­ter­le­sen)

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